1860 trauert um „Atom-Otto“

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Das US-Space-Shuttle "Discovery auf der Startrampe in Cape Canaveral.

Weitere Risse am Außentank der "Discovery"

Washington - Die Pannenserie beim US-Shuttle "Discovery" reißt nicht ab. Etwa zwei Monate nach dem ursprünglich geplanten Start haben Nasa-Ingenieure bei speziellen Untersuchungen erneut Mängel festgestellt.

Es sind erneut Risse im Außentank - diesmal vier. Entdeckt wurden die Schadstellen an drei Verstärkungsringen. Die ersten Risse waren nach Startvorbereitungen am 5. November gefunden worden.

Mit der Reparatur solle am Montag begonnen werden, teilte die Nasa mit. Sie werde voraussichtlich zwei bis drei Tage dauern. Nach Angaben der Behörde werden auch "Modifikationen" einiger Ringe erwogen.

Die "Discovery" hatte ursprünglich Ende Oktober zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen sollen. Der Start musste aber immer wieder verschoben werden. Nach dem derzeitigen Stand wird die Raumfähre frühestens am 3. Februar vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida abreisen. Es ist die letzte Mission der "Discovery", bevor die Nasa die Shuttle-Flotte einmottet.

dpa

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