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Der Hubschrauber-Absturz in Glasgow forderte einen weiteren Toten

Helikopter stürzte ab

Weiterer Toter nach Glasgow-Unglück

London - Der Hubschrauber-Absturz auf ein Musik-Pub in Glasgow hat die größte schottische Stadt in tiefe Trauer gestürzt. Die Zahl der Todesopfer ist inzwischen auf zehn gestiegen.

Die Zahl der Toten nach dem Absturz eines Hubschraubers auf ein Musiklokal in Glasgow ist auf zehn gestiegen. Ein 59 Jahre alter Mann sei am Donnerstag in einem Glasgower Krankenhaus an den Folgen seiner schweren Verletzungen gestorben, teilte die stellvertretende Glasgower Polizeichefin Rose Fitzpatrick mit. Zu den Toten zählen auch die drei Besatzungsmitglieder des Polizeihubschraubers.

Die Ursache für den Absturz am 29. November ist nach wie vor ungeklärt. Eine vorläufige Untersuchung der britischen Behörde zur Untersuchung von Unfällen in der Luftfahrt hatte zunächst weder Hinweise für einen Getriebe-, noch für einen Motorschaden ergeben.

Die Hubschrauber-Betreiberfirma Bond Air Services hat am Donnerstag vorsichtshalber alle Eurocopter-Maschinen des Typs EC 135 T2 vorübergehend aus dem Dienst genommen. Bond hatte auch den Unglückshubschrauber an die Glasgower Polizei verleast. Grund für die Maßnahme war, dass am Mittwoch bei einem weiteren Hubschrauber des Typs Unregelmäßigkeiten festgestellt worden waren.

„Deswegen haben wir als Vorsichtsmaßnahme unseren Dienst vorübergehend eingestellt, während wir detaillierte Untersuchungen anstellen“, hieß es in einem Statement des Unternehmens. Bond betreibt 22 Eurocopter in Großbritannien für unterschiedliche Auftraggeber wie Polizei und Rettungsdienst.

dpa

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