Er wird noch vermisst

Welle erfasst Mann beim Ausstreuen von Asche

London - Er wollte doch nur die Asche eines Verstorbenen ins Meer streuen. Ein Mann ist dem Wunsch eines Toten nachgekommen und möglicherweise dabei selbst getötet worden. Eine Welle packte ihn. Er wird nun vermisst.

Ein Mann, der die Asche eines Verstorbenen ins Meer gestreut hat, ist dabei im britischen Cornwall von einer Welle erfasst und möglicherweise selbst getötet worden. Die Küstenwache habe am Samstag mehrere Stunden nach dem Mann gesucht, musste die Aktion dann aber wegen schwerer See abbrechen. Auch am Sonntag blieben die Bemühungen zunächst ohne Erfolg. Auch seine beiden Begleiter hätten vergebens nach dem 51-Jährigen gesucht, berichtete der britische Sender BBC. Mike England, von der Küstenwache in Cornwall erklärte, es sei besonders traurig, wenn jemand verunglücke, während er einen Dienst für seine Familie verrichte.

dpa

Rubriklistenbild: © AFP (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Ursachenforschung an Rheintalbahn dauert
Seit mehr als einer Woche steht der Zugverkehr auf der Rheintalbahn bei Rastatt still. Nach Problemen an einer Tunnelbaustelle wird dort rund um die Uhr im Untergrund …
Ursachenforschung an Rheintalbahn dauert
Polizei sucht nach Mord in Hamburg nach Zeugen
Ein Mann wird in Hamburg in einem Treppenhaus erschossen. Eine Mordkommission ermittelt. Viele Fragen sind noch offen.
Polizei sucht nach Mord in Hamburg nach Zeugen
USA fiebern der Sonnenfinsternis entgegen
Die "Große Amerikanische Finsternis" macht am Montag für wenige Minuten in Teilen der USA den hellen Tag zur Nacht. Millionen fiebern dem Ereignis entgegen.
USA fiebern der Sonnenfinsternis entgegen
Bienen mit Rückennummern liefern erste Forschungsergebnisse
München (dpa) - Forscher haben in München Wildbienen mit winzigen Rückennummern ausgestattet und ihren Flugradius untersucht. Das Ergebnis: Weibchen flogen im …
Bienen mit Rückennummern liefern erste Forschungsergebnisse

Kommentare