Sie filmten Sparkys grausamen Tod

Unfassbar brutal! Männer misshandeln Welpen und stecken ihn in Mikrowelle

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Tierquälerei nimmt weltweit erschreckende Dimensionen an. Erst kürzlich prahlten zwei junge Männer im Netz mit ihren Taten - und diese sind an Grausamkeit kaum zu überbieten. 

Lurgan - Tiere werden gemästet, bis sie nicht mehr laufen können; bei einer Außentemperatur von minus 32 Grad mit Wasser übergossen oder gruppenweise aus dem Fenster geworfen: Tierquäler greifen zu immer extremeren Methoden, um das Leben unschuldiger Lebewesen zu beenden. 

Doch ein Fall, der sich kürzlich in der nordirischen Kleinstadt Lurgan zutrug, ist an Grausamkeit wohl nicht zu überbieten. Zwei junge Männer im Alter von 16 und 23 Jahren sollen hier einen erst elf Monate alten Welpen auf so schmerzhafte Art und Weise gequält haben, dass es schier unvorstellbar scheint. Denn scheinbar misshandelten sie den kleinen Sparky nicht nur - am Ende erschlugen sie ihn mit einem Hammer und steckten ihn in eine Mikrowelle. Das berichtete unter anderem die britische Online-Zeitung The Sun.

Das brutale Snapchat-Video der Tatverdächtigen entsetzt das Netz

Die beiden Tatverdächtigen sollen ihre abscheulichen Schikanen zur Krönung der Grausamkeit gefilmt und sie im Internet unter anderem auf dem Instant-Messaging-Dienst Snapchat veröffentlicht haben. Womöglich glaubten sie, ihren Taten gebühre Anerkennung - stattdessen gelangte die Polizei unter anderem deshalb schon bald auf ihre Spur.

Die jungen Männer wurden zwar verhört. Dennoch wird nach Zeugen und weiterem Beweismaterial gesucht, um die beiden endgültig zu überführen. Da mittlerweile auch Sparkys Leichnam sichergestellt werden konnte, soll schon bald eine Obduktion ergeben, ob der junge Hund tatsächlich in Folge der beschriebenen Quälereien starb. Warum die beiden mutmaßlichen Täter Sparky dieses Leid zufügten, ist noch unklar. Doch intensive Vernehmungen der Polizei sollen hier demnächst Klarheit schaffen.

Im Video: In Leim getauchter Hund wird gerettet

sl

Rubriklistenbild: © pixabay.com/ CC0 Lizenz/ Montree Ladlongmuang (Symbolbild) 

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