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Vom Dioxinverdacht betroffen sind bundesweit vor allem Schweinemäster, Ferkelmastbetriebe und Legehennenbetriebe.

Nun weniger als 1000 Höfe unter Dioxinverdacht

Berlin - Die Zahl der gesperrten Höfe in Deutschland ist wieder unter 1000 gesunken.

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Dioxin-Alarm: Aigners Ultimatum verstrichen

Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa vom Sonntag standen noch 943 Betriebe im Verdacht, dass sie dioxinbelastetes Futtermittel bekommen haben. In Niedersachsen waren noch 879 Höfe gesperrt und in Nordrhein-Westfalen 56. In Sachsen-Anhalt waren es 4 Betriebe, in Mecklenburg-Vorpommern 2, in Hessen und Brandenburg je ein Betrieb. Betroffen sind bundesweit vor allem Schweinemäster, Ferkelmastbetriebe und Legehennenbetriebe. Wegen einer später entdeckten Lieferliste eines Betriebs waren am Wochenende zunächst hunderte Höfe zusätzlich gesperrt worden.

dpa

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