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Weniger Eheschließungen und Geburten

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- Wiesbaden - Die Zahl der Eheschließungen und Geburten in Deutschland ist 2005 gegenüber dem Vorjahr gesunken. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden weiter mitteilte, gab es zugleich mehr Sterbefälle.

Im vergangenen Jahr heirateten 388 000 Paare - 1,9 Prozent weniger als 2004. Der beliebteste Heiratsmonat war mit 57 000 Hochzeiten der Mai.

Im vergangenen Jahr wurden 686 000 Kinder lebend geboren, das waren laut Statistik 2,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Nach Angaben der Behörde starben 2005 rund 830 000 Menschen. Dies bedeutete gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg von 1,5 Prozent. Somit starben 144 000 Menschen mehr als Kinder geboren wurden. 2004 war das Geburtendefizit mit 112 000 geringer.

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