Temperatursturz - Sommer ade

So heftig kracht's an Himmelfahrt

Offenbach - Der Feiertag am Donnerstag lädt zum verlängerten Wochenende ein. Allerdings soll das Wetter den Reisefreudigen einen Strich durch die Rechnung machen.

Rund ein Jahr nach den schweren Überschwemmungen in Süd- und Ostdeutschland erwarten die Meteorologen erneut Regenfluten in Deutschland. Allerdings wird es wohl nicht so schlimm wie 2013. Innerhalb kurzer Zeit könnten vom Münsterland in Nordrhein-Westfalen bis nach Sachsen bis zum Donnerstag örtlich zwischen 30 und 80 Liter Regen pro Quadratmeter zusammenkommen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag mit. Dazu gibt es Gewitter mit Hagel und Sturmböen. Die Temperaturen sinken auf 13 bis knapp über 20 Grad.

Am Montag galten für den Westen und Süden bereits Vorwarnungen vor Starkregen mit bis zu 40 Litern Regen pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde. Bis zum Dienstag müsse in einem Streifen von Nordrhein-Westfalen über Hessen und Thüringen hinweg bis nach Sachsen mit Gewittern und ergiebigen Regenmengen gerechnet werden, hieß es. Auch der Norden Bayerns und Baden-Württembergs sei betroffen. Nur der Norden soll verschont bleiben.

Im vergangenen Jahr hatte es von Mitte Mai bis Anfang Juli nach tagelangem Dauerregen Überschwemmungen in zahlreichen Bundesländern gegeben, besonders betroffen waren Bayern und Sachsen. Innerhalb von zwei Tagen fielen dort nach DWD-Angaben vielerorts zwischen 100 und 200 Liter Regen pro Quadratmeter.

Wetter-Weisheiten: Welche Sprüche wirklich stimmen

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dpa

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