Heftige Prognosen

Wetter in Deutschland: Brisante Unwetter-Lage - Gefahr von lokalen Tornados am Wochenende

  • Martina Lippl
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  • Florian Schimak
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  • Marc Dimitriu
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Was kommt da auf uns zu? Das Wetter in Deutschland wird ab Samstag ziemlich „brisant“. Wetter-Experten überschlagen sich mit düsteren Vorhersagen.

Update 12. Juni 2020, 12.30 Uhr: Wird die Wetterlage am Wochenende sogar noch gefährlicher als in den ersten Prognosen angenommen (siehe Update 12. Juni, 9.30 Uhr)? Sämtliche Meteorologen erwarten Unwetter, Gewitter und Starkregen. Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) schließt „extreme Unwetter“ nicht aus. Doch es könnte noch heftiger kommen!

+++ Ein Tornado nahe München? Ein Amateur-Video sorgt zumindest für aufsehen.

Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met warnt sogar vor lokalen Tornados in Deutschland! Und er ist damit nicht allein. Auch Experte Thomas Sävert von unwetteragentur.de sagt laut Bild: „Am Samstag können verbreitet Gewitter entstehen, die zum Teil heftig ausfallen können, teils mit Starkregen, Hagel und örtlich schweren Sturmböen. Mit den Gewittern steigt auch die Tornadogefahr an.“

Wetter in Deutschland: „Sehr brisant“ - Experten warnen in drastischen Vorhersagen

Update 12. Juni 2020, 9.30 Uhr: Dieses Wochenende hat es in sich! Wir erleben schon ab dem Freitag einen Temperatursprung in Deutschland. Sind am Freitag bis zu 29 Grad drin, insbesondere in der Mitte Deutschlands, werden es laut wetter.com am Samstag schwüle 28 bis 31 Grad. Auch der Sonntag kann bis zu 28 Grad warm werden. 

Doch wetter.com-Meteorologe Andreas Machalica warnt: Da braut sich auch etwas zusammen! Es herrsche starke Unwettergefahr ab Samstag. Er erwartet „heftige Schauer und Gewitter“. Am Sonntag werde es vor allem in der breiten Mitte des Landes „sehr brisant“ mit neuen Gewittern, Hagel, Starkregen. Viel Sonne wird am Sonntag nur an der Ostsee scheinen, ruhiger wird es zudem im Südwesten. 

Ähnlich sieht die Vorhersage von Meteorologe Udo Baum von wetter.net aus. Am Wochenende drohen auch nach dieser Prognose vermehrt Unwetter, bereits zum Freitagabend wachse das Gewitter-Risiko im äußersten Westen und östlich der Elbe. Braun rechnet für den Samstag sogar mit bis zu 32 Grad in Brandenburg, also teilweise einem „Hitzetag“. 

Für den Sonntag sagt er „ein Wolkenband mit teils unwetterartigen Regengüssen und Gewittern mit Sturmböen und Hagel zwischen dem Nordwesten und der Mitte“ voraus. Nur im Süden würden die Schauer und Gewitter nicht ganz so heftig ausfallen. 

Wetter in Deutschland: Die nächsten Tage bringen Hitze, heftige Gewitter und Sturzfluten

Update vom 11. Juni, 15.37 Uhr: Vor einer brenzligen Wetterlage warnen Experten schon seit Tagen. Nun lassen die Prognosen kaum mehr einen Spielraum zu: Die erste ausgeprägte Gewitterlage des Jahres 2020 bahnt sich laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) an. Für die DWD-Meteorologen werden die kommenden Tage nach eigenen Worten „sehr anspruchsvoll“. Gewitter lassen sich grob für eine Region vorhersagen, auch wohin sie ziehen und wie stark sie ausfallen sei einzuschätzen - aber wo sie konkret niedergehen, das bleibe im Vorfeld weitgehend im Dunkeln.   

Feuerwehren im Dauereinsatz, überschwemmte Straßen und überflutete Keller - mit drastischen Worten beschreibt auch Meteorologe Alban Burster von wetter.com die Folgen der Unwetter am Wochenende. Es drohten schwere Gewitter, denn die Luftströmung sei sehr gering, erklärt er. „Erinnerungen an Simbach werden wach“, so der Wetter-Experte. Simbach am Inn in Bayern wurde am 1. Juni 2016 von einer schweren Flutwelle getroffen. Menschen starben. Selbst ein Jahr nach dem Hochwasser-Drama standen die Menschen, wie Merkur.de* berichtete, unter Schock. 

Das Wetter: In Deutschland droht Starkregen

Am Samstag zeichnet sich laut DWD ein Schwerpunkt in einem breiten Streifen von Ostbayern und Sachsen bis zur Nordsee ab. Hier kann es zu heftigem Starkregen und Überschwemmungen kommen - auch Hagel ist möglich. Es wird schwülwarm bis 30 Grad. In einigen Städten kühlt es in der Nacht kaum ab - die ersten Tropennächte des Jahres 2020 könnte es in Hitze-Hotspots bereits jetzt geben.

Am Sonntag treten erneut starke Gewitter mit Unwetterpotenzial in einem Streifen von Niedersachsen bis nach Bayern auf. 

Zerstörte Autos, Schlamm und Unrat: Eine Schlammwelle aus Wasser, Dreck und Geröll rauschte am 1. Juni 2016 durch den Ort Simbach in Niederbayern und tötete fünf Menschen.

Wetter in Deutschland: Der Sommer kommt mit „dicken Rumms“   

Update vom 10. Juni, 22.13 Uhr: Im Westen klingen die Gewitter in der Nacht auf Donnerstag ab. Dafür ist dann am Morgen vor allem im Süden am Alpenrand sowie in den süddeutschen Mittelgebirgen mit Gewitter und Starkregen zu rechnen, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Im Tagesverlauf lockern die Wolken dann zunehmend auf. Vor allem im  Süden ist aber weiter mit kurzen Gewittern zu rechnen. Maximalwerte sind bis 23 Grad zu erwarten. Doch am Freitag kommt der Sommer dann mit einem „dicken Rumms“, wie es Wetterexperte Dominik Jung von wetter.net formuliert. Der Sommer 2020 zieht nach Ansicht des Meteorologen direkt alle Register: „Hitze, Schwüle und heftige Gewitter mit der Gefahr lokaler Sturzfluten“. Dazu einen kleinen Überblick, wie es in den nächsten Tagen weiter geht, liefert Jung gleich mit: 

  • Donnerstag (Fronleichnam): 19 bis 25 Grad, teils Sonne, teils Wolken und Schauer 
  • Freitag: 22 bis 31 Grad, viel Sonnenschein und freundlich, nur im Norden einzelne Schauer möglich, zum Abend im Rest des Landes erste Gewitter 
  • Samstag: 23 bis 33 Grad, schwül-warm bis heiß, sehr drückend und teils schwere Unwetter 
  • Sonntag: 19 bis 29 Grad, lokal Unwetter durch Starkregen und Hagel, dazwischen Sonnenschein und schwül

Wetter in Deutschland: DWD warnt vor „Wasserbomben“

Update vom 10. Juni, 14.32 Uhr: Für viele Menschen in Deutschland steht ein langes Wochenende vor der Tür. Am Donnerstag ist in den meisten Bundesländern Feiertag (Fronleichnam) und mit einem Brückentag am Freitag hat man schnell vier Tage frei. 

Passend dazu werden auch die Temperaturen steigen. Am Donnerstag soll es zwar noch bewölkt bleiben, doch am Freitag könnte das Thermometer sommerliche Werte anzeigen und die 25-Grad-Marke fallen. Vor allem im Süden des Landes soll die Sonne in ihrer reinsten Pracht strahlen, während im Norden bis zum Mittag noch mit einigen Wolken zu rechnen ist. 

Die Wetterlage nennt der Deutsche Wetterdienst „High over low“, weil sich die normalen Druckverhältnisse umkehren. Die schwachen Luftdruckgegensätze bei uns in Deutschland haben aber zu Folge, dass wenig Dynamik herrscht, weshalb die feuchten Luftmassen sich in den kommenden Tagen eher als „Wasserbomben“ entladen werden. Sprich, die Gefahr der Gewitter liegt nicht in den Sturmböen, sondern vor allem im Starkregen.

Update vom 10. Juni, 9.55 Uhr: Das Wetter ist aktuell in Deutschland zweigeteilt. Im Süden ist es kalt, verregnet und grau, im Norden scheint die Sonne. Das könnte sich nun aber ändern. Wie die Kollegen von 24hamburg.de* berichten, kann es in den kommenden Tagen zu monsunartigem Regen, Hagel-Attacken, Blitz und Donner kommen.

Wetter in Deutschland: Tropensommer mit bis zu 30 Grad - dann kracht es gewaltig

Update vom 9. Juni, 11.07 Uhr: Im Norden an der Küste ist es am Dienstag eher freundlich, doch der Süden bekommt Tief „Melina“ zu spüren. Das Tiefdruckgebiet erfasst jedoch am Mittwoch auch die restlichen Landesteile, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.

Mit Sonnenschein und dampfiger Luft kündigt sich die extreme Wetterlage am Donnerstag, betont Meteorologe Paul Heger von wetter.com. 28 Grad sind schon am Freitag zu erwarten, teilen die DWD-Experten in der aktuellen Vorhersage mit.  

„Eine sogenannte High-over-Low-Lage bringt zum Ende der Woche den Sommer“, twittert der DWD. „Eher tiefer Luftdruck herrscht in Südeuropa, wobei sich ein Hochdruckgebiet über Skandinavien fest setzt. Dazwischen fließt warme, aber schwüle Luft nach Deutschland, in der sich zahlreiche Gewitter bilden.“

Wetter in Deutschland: Ab Freitag steigt die Gefahr vor Sturzfluten

Der Tropensommer bringt Sturzflutgefahr ab Freitagnachmittag“, warnt Wetterexperte Dominik Jung von wetter.net. Zu den heftigen Gewitterschauern mit Hagel und Sturmböen kommt dem Meteorologen zufolge noch ein „unschöner Nebeneffekt“: Der Höhenwind sei nur schwach und setze aufgrund der Wetterlage zeitweise ganz aus.  Gewitterschauer bewegten sich deswegen kaum von Ort und Stellen. Die Folgen: sturzflutartiger Regen und Überschwemmungen. Denn heftige Niederschläge prasseln immer wieder am gleichen Ort vom Himmel herunter.

Wetter in Deutschland: Experte warnt vor „brenzliger Lage“

Update vom 8. Juni, 9.23 Uhr: Die einen haben Glück, die anderen - na ja. Im Nordosten Deutschlands, Berlin und Brandenburg ist es zum Start in die Woche am freundlichsten. Von Vorpommern bis runter ins Saarland verspricht die sogenannte „Hochdruck-Brücke“ (s.u. Update vom 7. Juni; 18.40 Uhr) viel Sonnenschein, erklärt Paul Heger von wetter.com. Und fasst die aktuelle Wetterlage in Deutschland unter dem Titel „Ein Hoch auf den Nordosten“ zusammen.

Denn im Süden und Osten schaufelt ein Tief aus Italien Regenwolken über die Alpen. Im Westen ist laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) mit einzelnen Schauern und kurzen Gewittern zu rechnen. Die Höchstwerte: in Brandenburg bis 22 Grad, im Südosten bei Regen nur 13 Grad. In der Nacht zum Dienstag bildet sich vereinzelt dichter Nebel vor allem in der Mitte Deutschlands und Richtung Nordwesten. 

Mitte der Woche bahnt sich eine gefährliche Wetterlage an, warnt Wetter-Experte Dominik Jung von wetter.net. Denn in der zweiten Wochenhälfte kommt die Wärme aus Osteuropa und breitet sich langsam von Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bis in den Westen Deutschlands aus. Ungewöhnlich, denn normalerweise kommt die sommerliche Wärme aus dem Südwesten Europas, erklärt Jung. „Wettertechnisch steht Deutschland eine sehr brenzlige Wetterlage ins Haus“, befürchtet der Meteorologe am Montag. Allerdings würde sich erst in den nächsten Tagen eine genaue Wetterentwicklung offenbaren.    

Wetter in Deutschland: Mega-Wende bricht sich Bahn - Meteorologe: „Es wird sehr unangenehm“

Update vom 7. Juni, 18.40 Uhr: Gut, das Wochenende können wir abhaken. In weiten Landesteilen waren es ziemlich nasse und frische Tage. Blicken wir mit Meteorologe Paul Heger von wetter.com in die nächste Woche. Da bahnt sich, Stück für Stück, eine erhebliche Wetter-Wende an. Es bildet sich eine „Hochdruck-Brücke“ und ein Hochdruckgebiet über Skandinavien wird die Wetterlage in Deutschland neu bestimmen. Doch das dauert - erst zum nächsten Wochenende, also nach dem Feiertag Fronleichnam, wird der Wandel richtig bemerkbar. Dann aber seien zumindest im Osten Deutschland bis zu 30 Grad drin, im Süden und Westen ein paar Grad weniger. Das neue Wetter könne „sehr unangenehm“ werden, sagt Heger. Er spricht von einer „drückenden Schwüle“, möglicherweise auch den ersten tropischen Nächten in diesem Jahr - und auch heftigen Hitzegewittern, die möglich sind. 

Das befürchtete auch Experte Dominik Jung von wetter.net. Er geht davon aus, dass sogar bis zu 33 Grad möglich sein könnten am kommenden Wochenende - allerdings nicht ohne Folgen. Die schwül-warmen Luftmassen könnten zu kräftigen Schauern mit heftigen Starkregen und Sturmböen führen. „Dann wird es spannend!“, so der Wetter-Fachmann. Das Unwetter-Potenzial werde jedenfalls ansteigen. 

Wetter: Nach dem Temperatursturz droht Deutschland „Sturzflut-Lage“

Update vom 7. Juni, 6.22 Uhr: Sommer? War da was? Der heutige Sonntag fühlt sich eher nach Herbst an. Regen steht auf dem Deutschland-Wetter-Plan - und das von der Küste bis zu den Alpen. Dazu gibt‘s böigen Wind aus Südwesten an der Küste. Allerdings ist das Wetter deutlich zweigeteilt.

Tagsüber von Baden-Württemberg bis zur Lausitz und südöstlich davon regnerisch, im äußersten Südosten Bayerns Gewitter nicht ausgeschlossen. Im Nordwesten im Tagesverlauf Schauer und kurze Gewitter. Sonst aufgelockert, vor allem nach Nordosten zu auch gering bewölkt und meist trocken. Höchstwerte 13 Grad im Regen, mit Sonnenunterstützung bis 22 Grad in Brandenburg.

Update vom 6. Juni, 18.00 Uhr: „Warnung vor markantem Wetter“ - diese Warnung gilt aktuell in Bayern für München und Umgebung. Der DWD erklärt auf seiner Homepage, dass bis 19 Uhr mit starken Gewittern und Sturmböen gerechnet werden muss.

Wetterwarnungen des DWD: Deutschland könnte Sturzfluten erwarten

Update vom 6. Juni, 12.07 Uhr: Die Warnkarte des DWD bietet momentan ein kunterbuntes Bild - was für viele alles andere als erfreulich ist. In geschätzt der Hälfte der Regionen gilt eine Warnung. Die gelbe der Stufe 1 betrifft Windböen und ist je nach Ort bis 16 oder 17 Uhr gültig.

Die DWD-Warnkarte am Samstagmittag.

Teilweise gilt auch die Stufe 2, die durch die Orange-Einfärbung zu erkennen ist. Grund sind Sturmböen oder Dauerregen oder eine Kombination aus beidem. Auch eine Warnung vor starkem Gewitter wurde teilweise ausgerufen.

Da die Warnungen zu unterschiedlich sind, um sie einzeln aufzuführen, vergewissern Sie sich am besten über die DWD-Warnkarte, welche für Ihre Region gilt.

Wetter: Nach dem Temperatursturz droht Deutschland „ - Mehrere DWD-Warnungen

Unser Artikel vom 5. Juni 2020:

München - Auch, wenn es vielen nicht passt und sie lieber draußen die Sonne genießen würden, das regnerische Wetter in Deutschland tut dem von Dürre geplagten Boden in Deutschland gut. Wetter-Experte Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met erklärte gegenüber dem Wetterportal wetter.net, dass der Frühling nur knapp 50 Prozent der langjährigen Niederschlagssummen brachte und damit viel zu trocken war. 

Die damit einhergehende kühlere Luft müsste aber nicht unbedingt sein. Am ersten Juni-Wochenende klettern die Temperaturen nur noch selten über 20 Grad. „Noch kann die Natur viel Regen tanken. Bei einzelnen heftigen Regenschauern, Gewittern und Regenfällen kam verbreitet einiges vom Himmel. Es darf gerne noch etwas mehr werden“, erklärt Jung die derzeitige Lage. 

Wetter in Deutschland: Extrem Schwüle droht - Experte warnt vor Gewittern und Sturzfluten

Nächste Woche bleibt es aber in Deutschland wechselhaft, während in Osteuropa der Sommer regiert. In Moskau werden sogar 30 Grad erwarte. Diese warme Luft kommt aber im Verlauf der Woche nach Deutschland und trifft hier auf die vorhandene feuchte Luftmasse. Das sorgt laut Jung für sehr schwüle Tage, mit einem hohen Gewitterpotenzial: „Da kaum Bewegung in der Luftmasse wäre, würde die Gefahr für lokale Unwetter steigen, denn die Gewitter wären oft sehr stationär und könnten an Ort und Stelle immer wieder Sturzregen bringen. Diese Sturzflut-Wetterlage kennen wir ja schon aus den vergangenen Jahren.“

Wetter in Deutschland: Amtliche Sturmwarnung in Baden-Württemberg 

Aber noch bevor das Wochenende beginnt, wird es ungemütlich in Teilen Deutschlands. Der Deutsche Wetterdienst warnt in großen Teilen Baden-Württemberg vor Sturmböen mit bis zu 85 km/h am Freitag, dem 5. Juni. Auch im Rest des Landes wird vor leichteren Windböen mit bis zu 60 km/h gewarnt. Nur Ost-Deutschland und der Osten Bayerns* bleiben verschont.

Die Temperaturen in Deutschland steigen. Der Sommer ist da, aber dann kommt schon sehr bald ein böses Wetter-Erwachen.

md

*Merkur.de und 24hamburg.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa / Thomas Rensinghoff

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