Starkregen möglich

Wetter in Deutschland: Dauerregen im Süden - DWD warnt vor starken Gewittern

  • Naima Wolfsperger
    VonNaima Wolfsperger
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So recht will der Sommer in Deutschland nicht einziehen - auch am Wochenende wird vor starken Gewittern und Dauerregen gewarnt.

Update vom 1. August, 15.30 Uhr: Der August startet in Deutschland verhalten - von sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein keine Spur. In ganz Deutschland ist es heute ratsam, statt Sonnencreme einen Regenschirm mitzunehmen. Vor allem im Süden ist mit Dauerregen zu rechnen.

Außerdem kommt es laut DWD vereinzelt zu starken Gewittern. Während diese im Nordwesten verbreitet auftreten, ist der Südwesten vereinzelt betroffen. Unwetterwarnungen hat der DWD aber aktuell keine veröffentlicht, es gibt vereinzelt Warnungen der Stufe zwei vor markantem Wetter.

Wetter: Weite Teile Süddeutschlands betroffen - DWD warnt vor lang anhaltendem Starkregen

Update vom 31. Juli, 20.05 Uhr: Am Samstagnachmittag warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD) noch vor allem in der Mitte und im Norden Deutschlands vor markantem Wetter. In den Abendstunden hat sich die Lage umgekehrt und der DWD hat für weite Teile Süddeutschlands eine Warnung der Stufe 2 herausgegeben. Im Süden Baden-Württembergs sowie im Süden und Südosten von Bayern warnt der DWD ab 21 Uhr vor Dauerregen.

In den betroffenen Gebieten werden Niederschlagsmengen von bis zu 50 Litern pro Quadratmeter erwartet. Die Warnung gilt im Westen des Gebiets bis Sonntagnachmittag (15 Uhr) und im Osten sogar bis zum frühen Sonntagabend (18 Uhr).

Der DWD warnt am Samstagabend in weiten Teilen Süddeutschlands vor Starkregen (Symbolbild).

Wetter in Deutschland: Markante Gefahrenlage - düstere Aussichten für kommende Tage

Erstmeldung vom 31. Juli:

München - Am Samstagmittag gilt für die halbe Republik wieder Gefahrenlage. Lediglich die südliche Hälfte Deutschlands erstrahlt auf der Warnlagenkarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in beruhigendem Grün. Für Mitte- und Norddeutschland gelten jedoch amtliche Warnungen vor markantem Wetter der Stufen 1 und 2.

„Von der Küste bis in das nördliche Bayern“ sei demnach verbreitet mit Sturm- und Windböen von 50 bis hin zu 89 Kilometern pro Stunde zu rechnen. Im Rückblick auf die Starkregenereignisse der vergangenen Wochen keine furchteinflößende Warnung. Im Laufe des Samstags ist jedoch mit einzelnen starken Gewittern zu rechnen. Vor allem im Nordwesten und im Alpenraum.

Der Deutsche Wetterdienst warnt am Samstagabend vor allem im Süden Deutschlands vor Starkregen.

Markantes Wetter in Deutschland: Am Wochenende ist mit Gewitter und Dauerregen zu rechnen

In der Nacht zum Sonntag soll es dann im Alpengebiet wieder zu Dauerregen kommen. Dieser könne bis in den Sonntagmittag andauern, so der DWD. In den Alpen und im Alpenvorland, bis in den südlichen Bayerischen Wald hinein ist demnach mit Dauerregen zwischen 30 und 50 Litern pro Quadratmeter zu rechnen. Im Allgäu ist Unwetter mit Regenmengen über 50 Litern pro Quadratmeter in 24 Stunden möglich.

Am Sonntagnachmittag ziehen dann auch im Westen und Norden erneut einzelne starke Gewitter auf. Und was am Wochenende eingeleitet wird, hält sich auch über den Rest der Woche: Gewitter und Regen begleiten die Deutschen durch die erste Augustwoche. „Am Montag bevorzugt in der Mitte und im nördlichen Süddeutschland einzelne Gewitter mit Starkregen um 20 mm möglich“, prognostiziert der DWD. Am Dienstag besteht dann vor allem in der Mitte Deutschlands und an den „Alpen Gefahr von teils kräftigen Gewittern mit Starkregen und Hagel“. Auch Unwetter werden nicht ausgeschlossen.

Wetter in Deutschland: Nasse Aussichten für die ersten Augusttage

Am Mittwoch könnte es im Süden und Südwesten Gewitter geben. Dabei sind auch unwetterartige Entwicklungen durch Starkregen nicht ausgeschlossen. Gegen Ende der Woche sind dann Gewitter und Starkregen in der Mitte und im Norden Deutschlands wahrscheinlich. Am Freitag können laut aktuellen Prognosen in der Westhälfte Gewitter mit Starkregen auftreten. Auch dabei sind Unwetterartige Entwicklung nicht ausgeschlossen.

Rubriklistenbild: © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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