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Der Herbst hält eine Mischung aus viel Regen und einem vielleicht goldenen Oktober bereit

Nach zwei Monaten Hitze

Herbstprognose: Gibt es einen Altweibersommer?

Wiesbaden - Der meteorologische Sommer neigt sich dem Ende zu. Die ersten Zugvögel verabschieden sich schon in den Süden. Stellt sich die Frage, wie es in den kommenden Monaten weitergeht:

Das Wetter im Herbst 2013 hält in Deutschland keine Hitze-Rekorde wie im Sommer bereit. Langzeitprognosen prophezeien einen durchschnittlichen September, Oktober und November. Dazu gehört auch viel Regen. Besonders im Alpenraum und in der Mitte Deutschlands soll es sehr nass werden. Einen Altweibersommer wird es also voraussichtlich nicht geben.

Lesen Sie auch: Oktober knackt nochmal die 20-Grad-Marke

So wird das Wetter in Ihrer Region

Jene, die von Sonne noch nicht genug haben, sollten es wie die Zugvögel machen. Die ersten Arten haben bereits die lange Reise gen Süden angetreten, weitere werden in den nächsten Wochen folgen. Offiziell startet für die Meteorologen der Herbst ab dem 1. September.

Oktober macht Hoffnung

Besonders im September soll es nach den Aussagen der Meteorologen heftig regnen.

Doch trotz des nassen Trends macht eine Statistik Hoffnung: Betrachtet man die einzelnen Monate genauer, zeigt sich, dass ausschließlich im September deutlich mehr Niederschlag zu erwarten ist als in den übrigen Monaten. "Der Oktober könnte überdurchschnittlich ausfallen, ein goldener Herbstmonat wäre durchaus möglich", sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net voraus. Für den November erwarten die Wetterfrösche typische Herbstbedingungen.

Selbstverständlich, warnte Jung, gebe es für solche Langzeitprognosen einen hohen Unsicherheitsfaktor. Wie der Herbst wirklich war, wissen die Meteorologen jedenfalls erst am 30. November.

ms

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