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Baden im Eisbach in München

Hitzewelle geht weiter

Wetter in Deutschland: Es wird wieder heiß - bis zu 33 Grad im Schatten möglich

Der Hochsommer nimmt kein Ende. Auch diese Woche erwartet uns Sommerwetter in Deutschland mit Temperaturen wie im Hitzesommer. Bis zu 33 Grad sind möglich. 

  • Die lange Hitzewelle ist vorbei, der Spätsommer fährt jetzt Achterbahn
  • Die Hitzewelle dauert auch im September weiter an
  • Es drohen immer wieder Unwetter
  • In den Bergen fiel der erste Schnee
  • Gletscher leiden unter Hitzesommer

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Wetter Deutschland: Der Hochsommer geht auch diese Woche weiter

Update 17. September, 12.54 Uhr:

Bereits am vergangenen Wochenende war es in Deutschland vielfach sommerlich warm und trocken. Dazu gab es reichlich Sonnenschein. In dieser Woche dreht der Hochsommer nun so richtig auf und treibt die Temperaturen auf Werte wie sie normalerweise typisch für Mitte Juli sind. Stellenweise werden 30 Grad und mehr erreicht, regional sind sogar bis zu 33 Grad im Schatten möglich, wie Dominik Jung von wetter.net berichtet.

Und das sind die Werte, die uns diese Woche erwarten:

  • Montag: 24 bis 30 Grad, viel Sonne und sommerlich warm, trocken 
  • Dienstag: 25 bis 33 Grad, warm bis heiß und meist sonnig und trocken 
  • Mittwoch: 25 bis 32 Grad, Hochsommer vom Feinsten, trocken und sonnig 
  • Donnerstag: 22 bis 30 Grad, erst viel Sonne, später im Westen einzelne Gewitter 
  • Freitag: 14 bis 30 Grad, im Westen Regenwolken und deutlich kälter, sonst nach Osten noch mal warm bis heiß 
  • Samstag: 15 bis 19 Grad, insgesamt viele Wolken, nach Norden Schauer, deutlich kälter 
  • Sonntag: 20 bis 30 Grad, aus Südwesten kommt ein neuer Wärmeschub nach Deutschland.

Wetter in Deutschland: Hitzewelle kehrt mit über 30 Grad zurück - und das Mitte September

Update 14. September, 13.59 Uhr: 

Die Ostküste der USA wird gerade von Hurrikan Florence heimgesucht. Nun bekommt auch noch Mitteleuropa einen Hurrikan ab. Doch der hat ganz andere Ausmaße und bringt vor allem eine neue Hitzewelle mit sich. Nächste Woche kehrt also der Hochsommer zurück nach Deutschland und das mitten im September bzw. sogar schon in der zweiten Septemberhälfte. Es wird noch mal richtig heiß und das selbst im Norden und Osten.

„Da steht uns eine für die Jahreszeit ungewöhnliche Hitzewelle bevor. In vielen Landesteilen werden nächste Woche Werte bis 30 Grad erwartet. Selbst der hohe Norden bekommen zeitweise bis zu 25 Grad und mehr ab. Freibäder und Badeseen dürfen sich auf eine Saison-Verlängerung einstellen. Statt Sturm und heftigen Regen bringt uns ein Hurrikan also den Rekordsommer 2018 zurück“ erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net

Morgens Herbst, am Nachmittag über 30 Grad

Update 11. September, 13.51 Uhr:

Die Nächte sind kühl, doch am Mittwoch kann es am Oberrhein bis zu 32 Grad warm werden. „Aber auch abseits des Rheins liegen die Höchstwerte mit mindestens 25 Grad klar im sommerlichen Bereich“, erklärte Thore Hansen von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes am Montag.

Ganz anders im Norden: „Die Unterschiede im Wettercharakter verstärken sich“, berichtete der Meteorologe. Während der Süden weiterhin von Hochdruckgebieten bestimmt werde, nehme im Norden der Tiefdruckeinfluss sogar noch zu. 

Er bringt feuchte Luft und zeitweise auch Regen, vor allem nahe den Küsten und in Schleswig-Holstein. Der Wind frischt vor allem am Dienstag auf, an der Nordsee reicht es für stürmische Böen. „Einzig die Temperaturen sind nicht wirklich herbstlich“, sagte Hansen. Sie liegen zwischen 18 Grad an der Nordsee und bis zu 25 Grad im südlichen Niedersachsen und Berlin.

Wetter in Deutschland: Bis 30 Grad! Hitze-Hammer schlägt wieder zu

Update 10. September, 09.26 Uhr:
Am Sonntag stiegen die Temperaturen bereits auf bis zu 28 Grad im Schatten. Diese Woche wird der zurückgekehrte Sommer das sogar noch toppen. So können an zwei bis drei Tagen im Süden bis zu 30 Grad erreicht werden, wie Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net erklärt. Anschließend kühlt es wieder etwas ab, vor allem im Norden. Am Wochenende warten allerdings erneut bis zu 30 Grad.

„Man hat das Gefühl dieser Sommer will einfach nicht enden. Gefühlt ist er seit April 2018 bei uns im Land und er denkt gar nicht daran sich zu verziehen. Die Temperaturen erreichen in den nächsten Tagen immer wieder 25 bis 30 Grad“, betont Jung.

„Einzige Ausnahme ist der Norden. Der hat diesmal Pech. Da kommen immer wieder Tiefausläufer vorbei und die bringen ab und zu Wolken und auch etwas Regen. Dafür ist der Süden im Wetterglück und bekommt jede Menge Sonne und Wärme ab. Wann der Sommer 2018 sein Ende findet kann man derzeit nicht sagen.“

Wettervorhersage für Deutschland:

  • Montag: 22 bis 29 Grad, in der Mitte und im Norden zeitweise dichte Wolken, sonst recht freundlich, meist trocken
  • Dienstag: 24 bis 30 Grad, im Norden Wolken und Schauer, sonst freundlich und viel Sonne
  • Mittwoch: 17 bis 21 Grad im Norden, 25 bis 31 Grad im Rest des Landes, im Süden hochsommerlich warm, trocken, nach Norden Wolken und Regen
  • Donnerstag: 15 bis 20 Grad im Norden, 24 bis 29 Grad im Süden, im Tagesverlauf überall Schauer und Gewitter
  • Freitag: 17 bis 24 Grad, wechselhaft, mal Sonne, mal Wolken, einzelne Regenschauer
  • Samstag: 19 bis 25 Grad, freundlicher, vielfach sonnig und trocken
  • Sonntag: 22 bis 30 Grad, meist sonnig und trocken
  • Montag: 23 bis 29 Grad, Mix aus Sonne und Wolken, kurze Schauer
  • Dienstag: 25 bis 31 Grad, mal Sonne, mal Wolken, abends kurze Gewitter

Update 9. September, 15.11 Uhr:

Die neue Woche startet vor allem im Süden und im Südwesten Deutschlands sonnig und warm. Die Höchstwerte dürften dort am Montag zwischen 24 und 28 Grad liegen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag mitteilte. Am Oberrhein könnte das Thermometer sogar stellenweise 30 Grad anzeigen.

Von den Küsten über die Norddeutsche Tiefebene bis hinunter zu den westlichen Mittelgebirgen dürfte es wechselnd bewölkt mit kurzen heiteren Abschnitten werden. Im äußersten Norden muss mit Schauern gerechnet werden. Die Temperaturen dürften zwischen 18 und 24 Grad liegen, wie die DWD-Meteorologen mitteilten.

Update 8. September, 13.33 Uhr:

Heute ist es in vielen Teilen Deutschlands trocken und es hat angenehme Temperaturen. Nur der Norden um Kiel, Flensburg und Bremerhaven hat eine DWD-Warnung vor Sturmböen um die 55 km/h. An der Küste kann es stellenweise noch mehr Wind geben. Gegen 18 Uhr sollen die Sturmböen allerdings wieder abklingen.

Wetter in Deutschland: Der Sommer samt Hitzewelle kehrt nächste Woche zurück

Update 7. September, 10.33 Uhr:

Domnik Jung von wetter.net hat gute Neuigkeiten für das Wetter der nächsten Woche: „Das ist ein echter „Endless Summer“ in diesem Jahr. Dieser Rekordsommer ist täglich dabei die Rekordserie zu verlängern. In vielen Städten gab es in diesem Jahr bereits eine Rekordanzahl an Sommer- und Hitzetagen und die Sache ist bei weitem noch nicht vorbei. Am Wochenende gibt es schon wieder Werte über 25 Grad und nächste Woche ist sogar eine neue, wenn auch eher kleine, Hitzewelle in Sicht. Für Mitte September ist das dann aber eine respektable Leistung. Die Höchstwerte erreichen ab Dienstag stellenweise wieder um die 30 Grad. Einzelne Wettermodelle gehen für den Südwesten sogar von Spitzenwerten bis zu 33 Grad im Schatten aus.“

Sommerhitze - Starnberger See.

Das Wetter der nächsten Woche im Überblick

Freitag: 18 bis 25 Grad, Mix aus Sonne und Wolken einzelne Schauer 

Samstag: 18 bis 25 Grad, vielfach trocken, nur im hohen Norden einzelne Schauer 

Sonntag: 22 bis 28 Grad, meist freundlich und trocken 

Montag: 22 bis 28 Grad, viel Sonne, nur im Norden mehr Wolken, aber trocken 

Dienstag: 24 bis 30 Grad, mal Sonne, mal Wolken, im Süden fast durchweg sonnig, trocken 

Mittwoch: 23 bis 30 Grad, im Norden einzelne Schauer, sonst viel Sonne und trocken 

Donnerstag: 19 bis 31 Grad, vielfach sonnig und warm bis heiß 

Freitag: 21 bis 32 Grad, viel Sonnenschein, trocken

Wetter im Video: Der 7-Tage-Trend

Angesichts dieser Temperaturen braucht man auch nicht lange zu spekulieren: der September 2018 wird der achte deutlich zu warme Monat in Folge werden, denn auch nach der neuen Hitze ist keine drastische Abkühlung in Sicht. Wir hatten es ja gestern bereits thematisiert: Nächstes Wochenende könnte es deutlich frischer werden. Aber wie wir gestern schon sagten, hat sich das nun tatsächlich wieder anders entwickelt. Die Temperaturen in ca. 1500 m Höhe sinken zum nächsten Wochenende nur kurzzeitig etwas ab, um dann wieder anzusteigen und liegen im Mittel um 10 Grad. Bei diesen Werten in ca. 1500 m Höhe kann man unten am Erdboden mit Spitzenwerten um 25 Grad rechnen.

Wetter in Deutschland: Tornados immer häufiger

Durch die extremen Wetterwechsel und die heißen Temperaturen kommen in Deutschland auch immer häufiger Tornados vor. Letzte Woche wurde angeblich vor Sylt wieder ein Tornado gesichtet.

Wetter Deutschland: Der Herbst steht vor der Tür

Update 31. August 2018:

Auch heute regnet es in vielen Teilen Deutschland und vor allem morgens ist es noch neblig und kühl bei Tiefstwerten von 8 Grad. Vor allem im Süden regnet es heute den Großteil des Tages, ebenso wie im Norden und Nordosten. In den anderen Teilen in Deutschland ist es weitestgehend trocken aber bewölkt. Die

Temperaturen reichen von 14 Grad an den Alpen bis 22 Grad in Berlin und Brandenburg. 

Update 30. August 2018:

Heute ist es herbstlich und windig durch Tief Wanda: Vor allem im Norden und im Süden in der Alpenregion kann es heute sehr stark regnen. Dadurch füllen sich aber wieder die Flüsse. Gegen Nachmittag werden die Regenschauer weniger. An den Alpen und im Süden Deutschlands bekommt es daher nur um die 17 Grad, in der Mitte um die 22 Grad und im Norden um die 20 Grad. Auch das Wochenende wird eher etwas grau in grau und es kann stellenweise regnen. Allerdings kommt der Spätsommer zurück und das mit heißen Temperaturen. Bis zu 29 Grad sin nächste Woche wieder möglich.

Wetter in Deutschland: Der Hochsommer kommt zurück

Update vom 29. August, 09.40 Uhr

Heute morgen ist es erst einmal überall sehr frisch und kühl, da die Nach klar war. Der wolkenfreie Himmel verspricht aber einen wunderschönen Sommertag, womöglich den letzten richtigen Hochsommertag. An die 30 Grad oder teilweise sogar über 30 Grad können heute erreicht werden. Nur an der Nordsee erreichen die Temperaturen zwischen 23 Grad und 25 Grad. 

Doch auch Unwettergefahr droht erneut. Ab dem frühen Nachmittag können die ersten Gewitter her vom Westen aufziehen. Diese können auch sehr heftig mit Hagel, Starkregen und Sturmböen werden.

Morgen wird es dann durchwachsen und stürmisch, vor allem an der Nordsee und auch die Tmeperaturen fallen deutlich kühler aus. Das Wochenende verspricht wieder trocken und etwas schöner zu werden. 

Update vom 28. August, 10.14 Uhr:  

Heute kommt der Sommer zurück. Im Süden Deutschlands werden auch heute wieder Temperaturen bis zu 27 Grad und in der Mitte Deutschlands werden um die 23 Grad erreicht. Der Norden ist leicht bewölkt mit Werten um die 21 Grad. 

Morgen geht der Hochsommer noch einmal in die vollen: Bis zu 31 Grad sind laut wetter.de in Teilen Deutschlands möglich. Unwetter können gegen Abend hin vor allem im Westen wieder auftreten. Danach folgt jedoch ein Tief, das wieder für einen leichten Temperaturabfall sorgt. Die erste  Septemberwoche wird aber wieder mild.

Haben wir dieses Jahr einen Superwinter nach der Hitzewelle im Sommer?

Update vom 27. August, 10.29 Uhr:  

Die ersten Bilder von der Zuspitze und aus Österreich lassen es vermuten, denn dort fiel am Wochenende bereits der erste Schnee und nicht gerade wenig. 40 Zentimeter gab es dort an Neuschnee. Auf der Zugspitze bildete sich eine neue Schneedecke von 10 Zentimetern und das im August. Die ersten Bilder aus diesen Regionen zeigen auf jeden Fall bereits ein schöne Winterlandschaft. Es bleibt aber dennoch abzuwarten, wie viel Schnee wir im Winter wirklich bekommen, denn lange halten wird der Schnee sich aktuell nicht. 

Wetter in Deutschland: Nur ein kleiner Teil darf sich über Sonne freuen

Update vom 27. August, 8.09 Uhr:  

Am Montag schlägt in einigen Teilen Deutschlands zunächst der Wind zu - besonders im Westen, Norden und im Bergland. An der Nordsee werden sogar Sturmböen erwartet, im äußersten Nordosten kann es vereinzelt Gewitter geben.

Freuen darf sich der Südosten und die Lausitz - denn hier scheint am Montagvormittag die Sonne. Ansonsten ist es oft bewölkt und vereinzelt gibt es Regen, bevor es am Nachmittag gebietsweise auflockert. Die Höchsttemperaturen liegen bei 19 Grad auf Sylt und bis 26 Grad am Oberrhein.

Der Hitzesommer hat unterdessen den Alpengletschern stark zugesetzt. „Es gibt schon Anzeichen, dass der Sommer sehr schmelzintensiv war“, sagte der Schweizer Glaziologe Andreas Bauder derDeutschen Presse-Agentur. „Viele Gletscher sind in den vergangenen Monaten bereits komplett ausgeapert.“ Das bedeutet, dass der Winterschnee auf der gesamten Gletscherfläche wegtaute.

Das sei doppelt problematisch: Zum einen reflektiert der hellere Winterschnee die Sonne besser und schützt die darunter liegenden dunkleren Eisschichten vor Sonneneinstrahlung, erklärte Bauder. Zum anderen ist Winterschnee nötig, damit die Gletscher Rücklagen bilden können. Winterschnee, der den Sommer überdauert, wird über Jahre kompakter und schließlich zu Gletschereis.

Wetter Deutschland: Der erste Schnee auf der Zuspitze

Update 26. August, 11.24 Uhr  

Der Rekord-Sommer 2018 gibt sich noch nicht geschlagen. Nach dem Kaltflufteinbruch zum Wochenende dürfen wir uns wieder auf ein paar warme bis sehr warme Tage freuen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag mitteilte. Zuvor müssen wir aber noch mit der Kaltluft klarkommen. 

Auf der Zugspitze meldete sich am Sonntagmorgen sogar der Winter. Deutschlands höchster Berg (2962 Meter) verzeichnete knapp zehn Zentimeter Neuschnee. Doch der Sommer bäumt sich noch einmal auf. Schon am Montag sollte es zunehmend wärmer werden. „Es wird in Bayern moderat warm, in der Spitze erreichen wir örtlich 25 Grad“, meint der Meteorologe. Und die Aufholjagd geht weiter: So dürfte der Mittwoch der wärmste Tag der Woche werden. Dann setzt sich die Achterbahnfahrt des Wetters fort. In der Nacht zum Donnerstag macht eine Kaltfront dem spätsommerlichen Intermezzo ein Ende. 

Update 24. August, 17.09 Uhr

Nach einem kühlen und wolkigen Wochenende kommt der Sommer nächste Woche zurück, aber mit gemäßigten Temperaturen. Bis 25 Grad erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag. Dazu kommt trockenes und sonniges Wetter vor allem im Süden, wie der DWD am Freitag in Offenbach mitteilte. Über den Norden und Nordwesten ziehen noch einige Schauer hinweg. 

Schaut man sich noch weiter die Temperaturen für nächste Woche an, dann sieht man deutlich, der Hochsommer kommt wieder. In Teilen Deutschlands sind wieder bis zu 30 Grad möglich.

Update 24. August, 14.03 Uhr

Die Sturmböen werden immer stärker und breiten sich immer mehr aus. Mit zwischen 60 km/h und 70 km/h können die Winde über Bayern ziehen. Vor allem zwischen Rosenheim und Passau sowie über Teilen von Schwaben, Oberbayern, Mittelfranken bis hoch nach Oberfranken kommt noch heftiger Regen dazu. 

Ebenso erwischt es die Nordseeküste. Die Unwetter ziehen sich bis Bremen und Hamburg herunter. 

Update 24. August, 09.51 Uhr

Heute ziehen immer wieder Gewitterfelder über ganz Deutschland. Vor allem der Süden Deutschlands ist aktuell von Starkregen mit Windböen zwischen 50km/h und 60 km/h betroffen. 

Außerdem gibt es vereinzelte Unwetterfelder im Norden: Zum einen zwischen Münster und Osnabrück und an der Nordseeküste. Nur in Brandenburg, wo der Regen dringend benötigt wäre, ist aktuell kein Niederschlag gemeldet.

300 Menschen sitzen in Österreich nach Unwetter fest

Update 24. August, 09.47 Uhr

Nach schweren Unwettern südlich von Salzburg sind Teile des Glemmtals im Pinzgau am Freitagmorgen von der Außenwelt abgeschnitten gewesen. Wie das Bundesland Salzburg mitteilte, sitzen im Talschluss 200 bis 300 Menschen fest. „Diese Personen werden am Freitag falls erforderlich evakuiert“, sagte Monika Vogl von der Bezirkshauptmannschaft. „Falls es über die Forststraßen nicht möglich ist, wird auch daran gedacht, das Bundesheer zu Hilfe zu holen.“

Hitzewelle und Trockenheit: Evakuierung wegen Waldbrand in Brandenburg

Update 23. August, 21.35 Uhr

Die extreme Trockenheit in Deutschland fordert offenbar ihren Preis. Es wurden Ortschaften in Brandenburg evakuiert, da ein Waldbrand hunderte Hektar Wald erfasst hat. Betroffen sind aktuell die Dörfer Tiefenbrunnen und Klausdorf, die rund 50 Kilometer von Berlin entfernt liegen. Der Brand liegt nahe der Bundesstraße 102.

Der Brand hat sich schnell ausgebreitet. In Brandenburg gab es, wie auch in anderen Teilen Deutschlands, seit Wochen kaum noch Regen.

Hier finden Sie nähere Informationen zum Waldbrand in Brandenburg.

Update 23. August, 15.00 Uhr

Die Unwetter der Stufe 3 haben nun auch Bayern erreicht: Garmisch-Partenkrichen, Weilheim und Ebersberg müssen sich auf starkes Gewitter einstellen.

Update 23. August, 14.33 Uhr

Gleich zwei Kaltfronten bringen Polarluft und damit eine deutliche Abkühlung nach Deutschland. An diesem Freitag gibt es zunächst im Nordwesten die Chance zum Durchatmen bei 17 bis 21 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in Offenbach vorhersagte. Im übrigen Land sind es zunächst 21 bis 27 Grad, die Temperaturen sinken hier am Samstag deutlich auf nur noch 16 bis 22 Grad. Die nächtlichen Tiefwerte sind mit 7 bis 14 Grad teils nur noch einstellig.

Heftige Unwetter in Deutschland

Update 23. August, 14. 25 Uhr

Die nächste Unwetterwarnung der Stufe 3 ist raus: In der Region Waldshut, Breisgau und Schwarzwald droht Hagel mit Körnern bis zu 2 cm und Strumböen bis zu 85 km/h. 

Update 23. August, 12.35 Uhr

Die Unwetterwarnungen der Stufe 3 wurden mittlerweile wieder aufgehoben. Dafür haben die Unwetter der Stufe zwei sich etwas verstreut. Zum einen sind sie in den Nordosten gewandert. Ingolstadt und Regensburg sind nun zum einen bis 14 Uhr betroffen. In Baden-Württemberg zieht sich das Unwetter von der Schweizer Grenze und dem Schwarzwald bis nach Pforzheim. Vereinzelte Unwetterfelder gibt es auch bei Heilbronn, Aschaffenburg und in der Nähe von Würzburg.

Update 23. August, 10.35 Uhr

Die ersten schweren Unwetter sind im Anmarsch: Von Balingen in Baden-Württemberg über Ulm und Neu-Ulm, Schwaben, Dillingen bis hoch nach Roth zieht die erste Unwetterfront bis heute Mittag mit starkem Regen und Windgeschwindigkeiten von 50 km/h. Besonders stark erwischt es den Kreis Weißenburg, Eichstätt und Rot. Hier liegen Unwetterwarnungen der Stufe 3 vor. Es kann bis Mittags starken Regen mit kleinem Hagel und Windböen bis zu 60 km/ geben.

Video: Der Sommer ist vorerst vorbei: Kältewelle und Unwetter sind im Anmarsch

Wetter in Deutschland: Hitzwarnungen sind wieder aktiv

Update 23. August, 10.20 Uhr

Der Deutsche Wetterdienst hat auch für heute wieder Hitzewarnungen herausgegeben. Fast der komplette Süden ist bis 19 Uhr betroffen. Auch Teile von Hessen und Rheinland-Pfalz treffen die hohen Temperaturen. Es sind Temperaturen bis 34 Grad möglich. Doch auch im Rest Deutschlands ist es heute noch schön und es kann bis zu 30 Grad geben.

Das Wetter heute: Taifun rast auf Japan zu

Update 23. August, 10.15 Uhr

Ein starker Taifun nimmt Kurs auf den Westen Japans. Die nationale Wetterbehörde warnte am Donnerstag vor heftigen Regenfällen, Sturmböen und hohem Wellengang. „Cimaron“, der 20. Taifun der Saison mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 216 Kilometern in der Stunde nahe seinem Zentrum, drohte, in der Nacht zum Freitag auf Land zu treffen und den Inselarchipel zu überqueren. Ausläufer des Taifuns überzogen bereits Teile Zentral- und Westjapans mit starken Regenschauern. Fluggesellschaften strichen mehr als 300 Flüge. Betroffen waren Flughäfen in den Regionen Shikoku und Kinki.

Der Westen des Inselreiches war erst im vergangenen Monat von schweren Überschwemmungen und Erdrutschen in Folge heftigen Regens heimgesucht worden. Mehr als 220 Menschen kamen dabei ums Leben. Regierungschef Shinzo Abe wies die Behörden an, vorsorgliche Maßnahmen zu treffen, um erneute Schäden so weit wie möglich zu verhindern. „Cimaron“ ist schon der zweite Taifun, der sich in dieser Woche dem Inselreich Japan nähert. Bereits der Wirbelsturm „Soulik“ hatte Teile des asiatischen Landes mit starken Regenfällen überzogen.

Alle Infos rund um die Hitzewelle der letzten Wochen lesen Sie hier nach. Genauere Informationen rund um das Wetter speziell für Bayern finden Sie natürlich ebenso bei uns. 

SL/dpa/Glomex

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