+
Gefrorener Tropfen: Es wird frostig.

Wetteraussichten

Dauerfrost zum Jahresstart: Vorsicht, Autofahrer!

Offenbach - Zum Ende des Jahres erfreuen sich viele Menschen in Deutschland am Sonnenschein. Doch damit könnte es zum Jahresauftakt vorbei sein.

Das Wetter startet launisch ins neue Jahr. Im Westen und Norden hält sich zunächst starke Bewölkung mit vereinzeltem Niederschlag, wie der Deutsche Wetterdienst am Samstag mitteilte. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich am Sonntag zwischen 2 und 7 Grad. Viel Sonne gibt es hingegen auf den Bergen, etwa im Erzgebirge, im Schwarzwald und in den Alpen.

Im Süden wird es kalt: Die Tiefstwerte liegen zwischen minus 7 und minus 10 Grad. In den Flussniederungen des Rheins und der Donau kann es neblig-trüb bleiben. Autofahrer sollten vorsichtig sein: Regen dürfte in einem Streifen vom südlichen Niedersachsen bis zum nördlichen Brandenburg vereinzelt zu Glatteis führen.

Im Laufe der Woche ist mit kalter Polarluft zu rechnen, die dem Bergland und zeitweise auch einigen tiefen Lagen Schnee bringt. Von einem deutschlandweiten Wintereinbruch mit Dauerfrost könne für die erste Januarwoche aber nicht die Rede sein, hieß es von den Meteorologen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Transsexueller Mann darf sich nicht als Vater eintragen lassen
Mutterschaft und Vaterschaft sind rechtlich nicht beliebig untereinander austauschbar. So urteilte der Bundesgerichtshof im Fall eines Transsexuellen.
Transsexueller Mann darf sich nicht als Vater eintragen lassen
Das ist süßer als die Polizei erlaubt
Einen außergewöhnlich süßen Mitfahrer auf der Windschutzscheibe hatte ein Polizist im amerikanischen Colorado Springs.
Das ist süßer als die Polizei erlaubt
Mexiko-Erdbeben: Zahl der Toten steigt auf rund 320
Mexiko-Stadt (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in Mexiko der Stärke 7,1 am vergangenen Dienstag ist die Todeszahl auf 318 gestiegen. Wie die Behörden mitteilten, …
Mexiko-Erdbeben: Zahl der Toten steigt auf rund 320
Forscher finden Belege für Ur-Meer vor 400 Millionen Jahren
Hannover (dpa) - Wissenschaftler haben in der kanadischen Arktis Belege für die Existenz eines Ozeans vor 400 Millionen Jahren entdeckt.
Forscher finden Belege für Ur-Meer vor 400 Millionen Jahren

Kommentare