+
Die Zahl der Ebola-Opfer steigt weiter von Tag zu Tag. Inzwischen sind allein in Guinea, Liberia und Sierra Leone 8259 Menschen an dem Virus gestorben. Foto: Ahmed Jallanzo

WHO: Zahl der Ebola-Toten in Westafrika steigt auf 8259

Genf (dpa) - An Ebola in Westafrika sind in den drei am schwersten betroffenen Ländern bisher mindestens 8259 Menschen gestorben. Das teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit.

Die Zahl der Menschen, die sich in Guinea, Liberia und Sierra Leone entweder sicher oder vermutlich mit dem Virus infiziert haben, gab die WHO jetzt mit 20 972 an.

Damit stieg die Zahl der Fälle erneut leicht. Noch am Mittwoch hatte die WHO mitgeteilt, dass bislang weltweit 20 747 Menschen von der Ebola-Epidemie betroffen seien. Die Zahl der Toten hatte die WHO am Mittwoch mit insgesamt 8235 angegeben. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Ebola-Opfer aus.

Ebola-Zahlen der WHO

WHO-Mitteilung vom Mittwoch

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Urteil im Missbrauchsfall bei Freiburg: Zehn Jahre Haft
Es ist ein Fall mit bisher nicht gekannter Dimension und grausamen Details. Nach dem jahrelangen Missbrauch eines Kindes bei Freiburg ist das erste Urteil gesprochen. …
Urteil im Missbrauchsfall bei Freiburg: Zehn Jahre Haft
Weiterer Verdächtiger nach Schlägerei in Passau in U-Haft
Drei Tage nach der tödlichen Schlägerei in Passau versuchen die Ermittler, das Geschehen zu rekonstruieren. Dabei sollen auch die Aussagen der Verdächtigen helfen. Am …
Weiterer Verdächtiger nach Schlägerei in Passau in U-Haft
Ist der AdBlocker im Internet erlaubt? Nun hat der Bundesgerichtshof entschieden 
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat den Einsatz des Werbeblockers AdBlock Plus im Internet erlaubt. 
Ist der AdBlocker im Internet erlaubt? Nun hat der Bundesgerichtshof entschieden 
Amokfahrt von Münster: Polizei bestätigt - Kein rechtsextremer Hintergrund 
In der Altstadt von Münster raste ein Auto in eine Menschenmenge. Es gab Tote, mehrere Menschen schweben in Lebensgefahr. Der Täter war wohl psychisch krank. Alle …
Amokfahrt von Münster: Polizei bestätigt - Kein rechtsextremer Hintergrund 

Kommentare