Der von der Polizei gestoppte, völlig demolierte Subaru Outback
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Mit diesem völlig demolierten Subaru Outback fuhr ein Mann durch mehrere US-Bundestaaten.

Nicht zu fassen

Subaru-Besitzer fährt Hunderte Kilometer mit zerstörter Windschutzscheibe – mit diesem Trick

  • Sebastian Oppenheimer
    vonSebastian Oppenheimer
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Mit einer völlig demolierten Windschutzscheibe ist ein Subaru-Besitzer noch Hunderte Kilometer weit gefahren – dabei wendete er eine kuriose Methode an.

Anaconda (USA) – Es gibt Geschichten, die kann man einfach kaum glauben. Und genau so eine Geschichte hat nun der Polizeibeamte James Beck aus dem US-Bundesstaat Montana erlebt. Die Montana Highway Patrol berichtet von dem absurden Vorfall auf Facebook – mit dem entsprechenden Foto. Wer den besagten Beitrag nur flüchtig betrachtet, glaubt vermutlich zunächst, dass es sich bei dem Foto um eine Aufnahme direkt nach einem Unfall handelt. Zu sehen ist ein schwer beschädigter Subaru Outback: die Seite des Fahrzeugs ist zerkratzt und eingedellt, der rechte Frontscheinwerfer fehlt – und die Windschutzscheibe ist gesplittert und hat ein faustgroßes Loch. Doch: Das Foto wurde eben nicht unmittelbar nach einem Crash aufgenommen. Wie die Polizei berichtet, hatte der Beamte James Beck den Subaru Outback der vierten Generation tatsächlich in diesem desaströsen Zustand auf der Straße gestoppt. Und nach eigenen Angaben war der Fahrer so durch mehrere Bundesstaaten gefahren – also vermutlich mehrere Hundert Kilometer, wie 24auto.de berichtet.

Wie das Foto in dem Facebook-Post der Polizei zeigt, hat der Fahrer die linke Seitenscheibe mit einer Plastikfolie zugeklebt und dürfte dementsprechend in dieser Richtung kaum etwas gesehen haben. Das gleiche gilt natürlich für die Windschutzscheibe: Auch hier dürfte der Subaru-Lenker während der Fahrt so gut wie keine Sicht gehabt haben. Sein Trick: Das „Guckloch“ in der Windschutzscheibe. Wie die Montana Highway Patrol berichtet, habe der Mann nach eigener Aussage eine Sicherheitsbrille getragen, „um keine Glassplitter in die Augen zu bekommen, als er durch das kleine Guckloch spähte“. Eine Aktion, mit der der Fahrer nicht nur sich, sondern auch viele andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr brachte. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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