+
Der Wirbelsturm "Sandy" hat ein Bild der Verwüstung hinterlassen.

Wieder Aufregung an der US-Ostküste

Nach Wirbelsturm "Sandy": Jetzt auch noch Erdbeben

New York - Nach dem verheerenden Wirbelsturm "Sandy" ist ein Teil der betroffenen Gebiete an der US-Ostküste auch noch von einem kleinen Erdbeben erschüttert worden.

Das Beben der Stärke zwei sei in fünf Kilometer Tiefe ausgebrochen, teilte das Nationale Erdbeben-Zentrum der USA mit. Das Epizentrum habe nahe der Stadt Ringwood in New Jersey, etwa 60 Kilometer von New York entfernt, gelegen. Über Verletzte oder Schäden wurde zunächst nichts bekannt.

"Sandy" hinterlässt Chaos und verheerende Schäden

"Sandy" hinterlässt Chaos und verheerende Schäden

Hunderttausende in New York und New Jersey müssen auch rund eine Woche nach dem Wirbelsturm „Sandy“ weiter ohne Strom auskommen.

dpa

Konzert für "Sandy"-Opfer mit Springsteen, Aguilera und weiteren Stars

Konzert für "Sandy"-Opfer mit Springsteen, Aguilera und weiteren Stars

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

16 Tote bei Busunglück in Italien
Mitten in der Nacht prallt ein Bus gegen einen Pfeiler und fängt Feuer, ein Schülerausflug endet auf grausame Weise. Bus-Experten sprechen von tragischen Umständen: Die …
16 Tote bei Busunglück in Italien
Festnahmen zwölf Jahre nach millionenschwerem Diamantenraub
Amsterdam - Zwölf Jahre nach dem Raub von Diamanten im Wert von rund 75 Millionen Euro auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol hat die Polizei sieben Tatverdächtige …
Festnahmen zwölf Jahre nach millionenschwerem Diamantenraub
Bus wird bei Verona zur Todesfalle: “Tragische Umstände“
Verona - Mitten in der Nacht prallt ein Bus gegen einen Pfeiler und fängt Feuer, ein Schülerausflug endet auf grausame Weise. Experten sprechen von tragischen Umständen: …
Bus wird bei Verona zur Todesfalle: “Tragische Umstände“
Tödliche Meuterei in Gefängnis: Soldaten im Einsatz
Natal - Nach der tödlichen Meuterei in einem Gefängnis im Nordosten Brasiliens haben Soldaten damit begonnen, durch die nahe gelegene Stadt Natal zu patrouillieren.
Tödliche Meuterei in Gefängnis: Soldaten im Einsatz

Kommentare