Heftige Regengüsse hatten einen Erdrutsch ausgelöst, mehrere Wohnhäuser mussten evakuiert werden. Foto: Franziska Kraufmann
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Heftige Regengüsse hatten einen Erdrutsch ausgelöst, mehrere Wohnhäuser mussten evakuiert werden. Foto: Franziska Kraufmann
Ein Polizei-Helikopter überfliegt das betroffene Gebiet. Foto: Franziska Kraufmann
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Ein Polizei-Helikopter überfliegt das betroffene Gebiet. Foto: Franziska Kraufmann
Helfer schippen Schlamm, Wasser und Geröll aus einer Garage. Foto: Franziska Kraufmann
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Helfer schippen Schlamm, Wasser und Geröll aus einer Garage. Foto: Franziska Kraufmann
Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Foto: Franziska Kraufmann
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Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Foto: Franziska Kraufmann
Sandsäcke schützen ein Haus vor Schlamm und Wasser. Foto: Franziska Kraufmann
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Sandsäcke schützen ein Haus vor Schlamm und Wasser. Foto: Franziska Kraufmann

Häuser in Schwäbisch Gmünd nach Erdrutsch wieder zugänglich

Schwäbisch Gmünd (dpa) - Ein Erdrutsch hat am Morgen in Schwäbisch Gmünd einen Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Mehrere Wohnhäuser seien evakuiert worden, sagte ein Sprecher der Polizei Aalen. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

Nach einigen Stunden konnten die Menschen wieder in ihre evakuierten Häuser zurückkehren. Nach Einschätzung von Experten besteht keine Gefahr durch die zuvor abgeglittenen Erdmassen am Hang. Ein Geologe hat den Einsatzort von einem Hubschrauber aus begutachtet und Entwarnung gegeben.

Heftige Regengüsse hatten am Mutlanger Berg einen Teil des Hangs abgleiten lassen. Das Ausmaß des Erdrutsches blieb zunächst unklar. Die Lage sei noch schwer einschätzbar, so der Beamte. Die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk rückten an. In Schwäbisch Gmünd war es zum Wochenstart zu verheerenden Überschwemmungen gekommen. Zwei Menschen starben in den Fluten, hohe Schäden entstanden an der Infrastruktur der Stadt.

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