Schieflage: Ein Erdbeben hat in der japanischen Stadt Mashiki schwere Schäden angerichtet - einen Tsunami gab es aber nicht. Foto: Kimimasa Mayama
1 von 6
Schieflage: Ein Erdbeben hat in der japanischen Stadt Mashiki schwere Schäden angerichtet - einen Tsunami gab es aber nicht.
Nach den Erdstößen: Aufgerissene Straße in der Präfektur Kumamoto. Foto: Kimimasa Mayama
2 von 6
Nach den Erdstößen: Aufgerissene Straße in der Präfektur Kumamoto. Foto: Kimimasa Mayama
Erneut hat ein schweres Erdbeben Japan heimgesucht. Foto: Kimimasa Mayama
3 von 6
Erneut hat ein schweres Erdbeben Japan heimgesucht. Foto: Kimimasa Mayama
Reparaturarbeiten: Schon kurz nach dem Beben begann die Instandsetzung der Stromversorgung in der Stadt Mashiki. Foto: Reparaturarbeiten
4 von 6
Reparaturarbeiten: Schon kurz nach dem Beben begann die Instandsetzung der Stromversorgung in der Stadt Mashiki. Foto: Reparaturarbeiten
Nach der Evakuierung wartet eine Mutter mit ihren Kindern im Rathaus von Mashiki ab, wie es weitergeht. Foto: Kimimasa Mayama
5 von 6
Nach der Evakuierung wartet eine Mutter mit ihren Kindern im Rathaus von Mashiki ab, wie es weitergeht. Foto: Kimimasa Mayama
Wie von einer Riesenhand gefaltet: Aufgerissene Straße in der Stadt Mashiki. Foto: Kimimasa Mayama
6 von 6
Wie von einer Riesenhand gefaltet: Aufgerissene Straße in der Stadt Mashiki. Foto: Kimimasa Mayama

Erschütterungen mit der Stärke 7,0

Starke Nachbeben in Japan

Tokio - Japans südlichste Hauptinsel Kyūshū ist nach dem schweren Erdbeben mit neun Toten von mehreren starken Nachbeben erschüttert worden. Die stärke des jüngsten Bebens wir mit 7,0 angegeben.

Das GeoForschungsZentrum (GFZ) in Potsdam gab für das vorerst heftigste Beben in der Nacht zum Samstag (Ortszeit) zunächst Stärke 6,8, später Stärke 7,0 an.

Das Epizentrum lag demnach südlich der Großstadt Kumamoto. Tsunami-Gefahr bestand nach Angaben der Meteorologischen Behörde in Japan nicht.

Beim schwersten Erdbeben seit fünf Jahren in Japan waren am Donnerstagabend (Ortszeit) mindestens neun Menschen in der Region ums Leben gekommen. Mindestens 1100 Menschen wurden verletzt, wie die Einsatzkräfte bekanntgaben. In den Stunden danach folgten Dutzende Nachbeben.

Japan ist eines der am stärksten von Erdbeben gefährdeten Länder der Welt. Weil beim Bau auf stabile Statik geachtet wird, bleiben die Schäden an Gebäuden auch bei stärkeren Beben meist gering.

dpa

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Frachter prallt gegen Brücke - Schiffsführer tot
Im Emsland kracht ein Schiff gegen eine Brücke - der Schiffsführer stirbt. Er hatte wohl vergessen, sein Führerhaus rechtzeitig runter zu fahren. Wurde ihm der dichte …
Frachter prallt gegen Brücke - Schiffsführer tot
"Egon" macht Platz für "Brigitta" mit Sonne oder Nebel
Sturmtief "Egon" bleibt Wintersportlern in schlechter Erinnerung. Orkanböen, umgestürzte Bäume, gesperrte Liftanlagen - Pistenspaß hört sich anders an. Aber nun sieht es …
"Egon" macht Platz für "Brigitta" mit Sonne oder Nebel
Sturmtief "Egon" sorgt für Chaos
Offenbach - Das Tief "Egon" bringt am Freitag Schnee und Sturm nach Deutschland. In der Nacht und am Morgen gab es Unfälle, gesperrte Strecken und Stromausfälle.
Sturmtief "Egon" sorgt für Chaos
So viele Unfälle mit Pedelecs in Deutschland wie noch nie
Immer öfter passieren Unfälle mit Fahrradfahrern, die mit Elektromotor unterwegs sind. 2016 wurde ein neuer Höchststand erreicht. Was steckt dahinter?
So viele Unfälle mit Pedelecs in Deutschland wie noch nie

Kommentare