Schieflage: Ein Erdbeben hat in der japanischen Stadt Mashiki schwere Schäden angerichtet - einen Tsunami gab es aber nicht. Foto: Kimimasa Mayama
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Schieflage: Ein Erdbeben hat in der japanischen Stadt Mashiki schwere Schäden angerichtet - einen Tsunami gab es aber nicht.
Nach den Erdstößen: Aufgerissene Straße in der Präfektur Kumamoto. Foto: Kimimasa Mayama
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Nach den Erdstößen: Aufgerissene Straße in der Präfektur Kumamoto. Foto: Kimimasa Mayama
Erneut hat ein schweres Erdbeben Japan heimgesucht. Foto: Kimimasa Mayama
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Erneut hat ein schweres Erdbeben Japan heimgesucht. Foto: Kimimasa Mayama
Reparaturarbeiten: Schon kurz nach dem Beben begann die Instandsetzung der Stromversorgung in der Stadt Mashiki. Foto: Reparaturarbeiten
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Reparaturarbeiten: Schon kurz nach dem Beben begann die Instandsetzung der Stromversorgung in der Stadt Mashiki. Foto: Reparaturarbeiten
Nach der Evakuierung wartet eine Mutter mit ihren Kindern im Rathaus von Mashiki ab, wie es weitergeht. Foto: Kimimasa Mayama
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Nach der Evakuierung wartet eine Mutter mit ihren Kindern im Rathaus von Mashiki ab, wie es weitergeht. Foto: Kimimasa Mayama
Wie von einer Riesenhand gefaltet: Aufgerissene Straße in der Stadt Mashiki. Foto: Kimimasa Mayama
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Wie von einer Riesenhand gefaltet: Aufgerissene Straße in der Stadt Mashiki. Foto: Kimimasa Mayama

Erschütterungen mit der Stärke 7,0

Starke Nachbeben in Japan

Tokio - Japans südlichste Hauptinsel Kyūshū ist nach dem schweren Erdbeben mit neun Toten von mehreren starken Nachbeben erschüttert worden. Die stärke des jüngsten Bebens wir mit 7,0 angegeben.

Das GeoForschungsZentrum (GFZ) in Potsdam gab für das vorerst heftigste Beben in der Nacht zum Samstag (Ortszeit) zunächst Stärke 6,8, später Stärke 7,0 an.

Das Epizentrum lag demnach südlich der Großstadt Kumamoto. Tsunami-Gefahr bestand nach Angaben der Meteorologischen Behörde in Japan nicht.

Beim schwersten Erdbeben seit fünf Jahren in Japan waren am Donnerstagabend (Ortszeit) mindestens neun Menschen in der Region ums Leben gekommen. Mindestens 1100 Menschen wurden verletzt, wie die Einsatzkräfte bekanntgaben. In den Stunden danach folgten Dutzende Nachbeben.

Japan ist eines der am stärksten von Erdbeben gefährdeten Länder der Welt. Weil beim Bau auf stabile Statik geachtet wird, bleiben die Schäden an Gebäuden auch bei stärkeren Beben meist gering.

dpa

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