Blick auf verschiedene Erdrutsche, die durch das Erdbeben in Japan ausgelöst wurden. Foto: Takeshi Ueda/Kyodo News
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Blick auf verschiedene Erdrutsche, die durch das Erdbeben in Japan ausgelöst wurden. Foto: Takeshi Ueda/Kyodo News
Schwer zerstörte Straße in Sapporo: Experten warnen vor weiteren Beben. Foto: Kyodo
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Schwer zerstörte Straße in Sapporo: Experten warnen vor weiteren Beben. Foto: Kyodo
Einsatzkräfte der Polizei sucht nach einem Erdbeben an der Stelle eines Erdrutsches vermisste Personen. Foto: Kyodo News/AP
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Einsatzkräfte der Polizei sucht nach einem Erdbeben an der Stelle eines Erdrutsches vermisste Personen. Foto: Kyodo News/AP
Ein Mitglied der Rettungskräfte im vom Beben schwer getroffenen Sapporo. Foto: Eugene Hoshiko/AP
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Ein Mitglied der Rettungskräfte im vom Beben schwer getroffenen Sapporo. Foto: Eugene Hoshiko/AP
Such- und Rettungsaktion einen Tag nach dem starken Erdbeben. Foto: Kyodo
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Such- und Rettungsaktion einen Tag nach dem starken Erdbeben. Foto: Kyodo
Eine Auto ist nach dem Erdbeben auf einer schwer zerstörten Straße von Schlamm umschlossen. Foto: kyodo
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Eine Auto ist nach dem Erdbeben auf einer schwer zerstörten Straße von Schlamm umschlossen. Foto: kyodo
Rettungskräfte sind nach dem Erdbeben an der Stelle eines Erdrutsches in Atsuma im Einsatz. Foto: kyodo
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Rettungskräfte sind nach dem Erdbeben an der Stelle eines Erdrutsches in Atsuma im Einsatz. Foto: kyodo
Nach einem Erdbeben ist auf der schwer zerstörten Straße in Hokkaido kein Durchkommen mehr. Foto: kyodo
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Nach einem Erdbeben ist auf der schwer zerstörten Straße in Hokkaido kein Durchkommen mehr. Foto: kyodo

Mindestens 39 Tote

Zahl der Opfer nach Erdbeben in Japan steigt weiter

Im Norden Japans gibt es nach dem schweren Erdbeben kaum noch die Hoffnung, noch Überlebende in den Erdmassen und Trümmern zu finden. Derweil gehen die Aufräumarbeiten weiter.

Sapporo (dpa) - Die Zahl der Erdbebenopfer im Norden Japans ist weiter gestiegen. Mindestens 39 Menschen kamen ums Leben, wie der japanische Medien am Sonntag berichtete. Eine Person werde noch vermisst. 

Ministerpräsident Shinzo Abe, der sich gerade im Wahlkampf befindet, verschaffte sich vor Ort ein Bild von der Lage in der Katastrophenregion. Abe will sich in Kürze für eine weitere Amtszeit als Chef seiner Partei LDP wählen lassen und könnte damit Japans am längsten amtierender Regierungschef werden.

Unterdessen ist die Stromversorgung in der nördlichsten Provinz des Landes nahezu vollständig wiederhergestellt, wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete. Das Beben der Stärke 6,7 hatte die Menschen am Donnerstagmorgen um kurz nach 3.00 Uhr (Ortszeit) im Schlaf überrascht. In drei Millionen Haushalten fiel der Strom aus.

Aus Sorge vor möglicherweise erneuten Stromausfällen wurde die Bevölkerung aufgerufen, sparsam mit der Elektrizität umzugehen. Die Region wird von der Gefahr weiterer Nachbeben in Atem gehalten. Derweil gehen die Bergungsarbeiten weiter. Der zwischenzeitlich geschlossene wichtigste Flughafen auf Hokkaido nahm am Samstag wieder den internationalen Flugverkehr auf, wie örtliche Medien weiter meldeten.

Die meisten Opfer des Erdbebens, darunter auch die fast 400 Verletzten, stammen aus der Stadt Atsuma. Dort hatten massive Erdrutsche in Folge des Erdbebens zahlreiche Häuser verschüttert.

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