Trip endet im Knast

Autofahrerin verwechselt Polizeiwache mit Kneipe

Lansing - Eine betrunkene Autofahrerin hat eine Polizeiwache in den USA nach Medienberichten für eine Kneipe gehalten und zwischen Polizeiautos eingeparkt.

Ihre Fahrt endete im Gefängnis, wie die Lokalzeitung „Ann Arbor News“ im Staat Michigan online berichtete. Den Beamten sagte die 39-Jährige demnach, sie sei gerade aus einer Bar gekommen und habe gedacht, das Büro des Sheriffs sei ebenfalls eine Kneipe. Die Polizisten hatten die Frau, die stark nach Alkohol roch, beim Einparken beobachtet. Als ein Alkoholtest dann einen deutlich überhöhten Promillegehalt ergab, kam die Frau am Sonntag direkt an Ort und Stelle ins Gefängnis.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

„Wunderwaffe der Nazis“: Neues Ufo-Spielzeug sorgt für heftige Reaktionen
Ein merkwürdiges Spielzeug hat in den vergangen Tagen für Aufregung gesorgt. Der Hersteller musste viel Kritik einstecken – und macht nun einen Rückzieher.
„Wunderwaffe der Nazis“: Neues Ufo-Spielzeug sorgt für heftige Reaktionen
Getötete 16-Jährige: Verdächtiger wohl Zufallsbekanntschaft
Einen Tag nach dem Fund einer erschlagenen Jugendlichen in der Nähe von Hannover nimmt die Mordkommission "Anna" einen 24-Jährigen fest. Nun sitzt der Mann in U-Haft.
Getötete 16-Jährige: Verdächtiger wohl Zufallsbekanntschaft
Sitzbank vibriert während Vorlesung stark - Studentin macht Vibrator-Geständnis
Gewisse Bedürfnisse können anscheinend nicht immer aufgeschoben werden. Das führte bei einer Bielefelder Studentin zu einer peinlichen Situation während der Vorlesung.
Sitzbank vibriert während Vorlesung stark - Studentin macht Vibrator-Geständnis
Studentin wahrscheinlich beim Trampen getötet
Seit Tagen wurde nach einer vermissten Studentin gesucht. Sie wollte von Leipzig nach Bayern trampen. Die Festnahme eines Mannes lässt jetzt in dem Fall Schlimmes …
Studentin wahrscheinlich beim Trampen getötet

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.