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Erzbischof Robert Zollitsch geht nach eigenem Bekunden gelassen mit der eigenen Sterblichkeit um. „Ich weiß, dass mein Leben enden wird.

Erzbischof im Interview

Zollitsch: Bin neugierig auf den Himmel

Berlin - Erzbischof Robert Zollitsch geht nach eigenem Bekunden gelassen mit der eigenen Sterblichkeit um. „Ich weiß, dass mein Leben enden wird.

Und ich bin auch neugierig auf den Himmel“, sagte der Leiter des Erzbistums Freiburg der „Welt am Sonntag“.

Ein wenig mulmig sei ihm allerdings schon, wenn er die Grablege der Bischöfe im Freiburger Münster besuche in dem Wissen, dort später einmal zur letzten Ruhe gebettet zu werden. Vor einiger Zeit hätten ihn Schüler gefragt, wo genau er dort liegen werde. „Das ist schon eigenartig“, so Zollitsch. „Wenn es mal so weit ist, so hoffe ich, dass dann auch noch ein paar Leute dort unten vorbeikommen und für mich beten werden.“

Zollitsch, der 2003 Freiburger Erzbischof wurde, bleibt bis zur Wahl eines Nachfolgers als Apostolischer Administrator an der Spitze der zweitgrößten deutschen Diözese. Sein Amt als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz führt er bis März 2014 weiter.

kna

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