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Zoo-Drama: Ein 16-Jähriger hat sich in Erfurt zu einer lebensgefährlichen Mutprobe hinreißen lassen. Er kletterte zu einem Gepard ins Gehege.

Zoo-Drama

Lebensgefährliche Mutprobe: Jugendlicher klettert zu Gepard ins Gehege

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Zoo-Drama: Ein 16-Jähriger hat sich in Erfurt zu einer lebensgefährlichen Mutprobe hinreißen lassen. Er hätte die Aktion fast mit dem Leben bezahlt.

Erfurt - Eine richtig dumme Idee hatte ein Jugendlicher im Zoo Erfurt. Der 16-Jährige kletterte über einen Zaun, der ihn von einem der gefährlichsten Raubtiere der Welt trennte. Doch damit nicht genug. 

Der Jugendliche war mit seiner Schulklasse im Zoo Erfurt zu Besuch. Bei den Raubtiergehegen kam er laut Polizei auf eine ganz schlechte Idee. Der junge Mann entschied sich offenbar spontan, über den Zaun in das Gepardengehege zu klettern. Anschließend lief er auf das gefährliche Tier zu und näherte sich der Raubkatze auf zehn Meter - vor den Augen der Zoobesucher und seiner Schulklasse. Zeugen reagierten sofort und riefen Polizei und Rettungskräfte.  

Ein Besuch im Frankfurter Zoo ist bei weitem intensiver als jede noch so gute Tier-Doku im Fernsehen. Hier bekommen Sie alle Infos für einen aufregenden Zoo-Besuch.  

Zoo-Drama in Erfurt: Jugendlicher klettert in Raubtiergehege

Man weiß nicht, ob es die Angst oder die Vernunft war, die den 16-Jährigen dazu bewog, das Gehege auch wieder zu verlassen. Jedenfalls entkam er der lebensgefährlichen Situation auf demselben Weg, wie er sie betreten hatte. Über den Zaun. Nun wird gegen den Schüler wegen Hausfriedensbruch ermittelt. Wie der Gepard den Besuch gefunden hat, ist allerdings nicht überliefert. 

Geparden gelten als die schnellsten Landtiere der Welt. Sie können bis zu 93 Kilometer in der Stunde schnell rennen. Die Raubkatze gilt als erfolgreichster Jäger ihrer Art. Seine Erfolgsquote liegt bei 70 Prozent. 

Bange Minuten im Zoo in Erfurt: Teenager provoziert gefährliche Raubkatze

Kein anderes einzeln jagendes Raubtier hat eine höhere Erfolgsquote bei der Jagd. Tatsächlich beißt das Tier seine Beute nicht tot, sondern drückt bei der Jagd seine Kehle zu und erstickt sie damit. 

Der Tod von Giraffenbulle "Gregor" im Opel-Zoo Kronberg* im Taunus (Hochtaunuskreis) ist tragisch. Das Tier wurde am Montagmorgen (21.10.2019) tot in seiner Box gefunden. Eine Funktionsstörung des Darms stellte kurze Zeit später die Tierpathologie in Gießen als Todesursache fest, wie fnp.de* berichtet. 

*fnp.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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