1 von 3
Ein Breitmaulnashorn-Baby ist im Zoo von Singapur der Öffentlichkeit vorgestellt worden.
2 von 3
Oban, "König" in der afrikanischen Yoruba-Sprache, wurde bei seinem ersten Auftritt in der Öffentlichkeit wachsam von seiner 32 Jahre alten Mutter Donsa beäugt - neben ihr hatte das Kalb den vergangenen Monat abgeschirmt von der Öffentlichkeit gelebt.
3 von 3
Oban, "König" in der afrikanischen Yoruba-Sprache, wurde bei seinem ersten Auftritt in der Öffentlichkeit wachsam von seiner 32 Jahre alten Mutter Donsa beäugt - neben ihr hatte das Kalb den vergangenen Monat abgeschirmt von der Öffentlichkeit gelebt.

Er heißt Oban, das heißt „König“

Zoo Singapur: Breitmaulnashorn-Baby der Öffentlichkeit vorgestellt

Ein Breitmaulnashorn-Baby ist im Zoo von Singapur der Öffentlichkeit vorgestellt worden.

Singapur - Das einmonatige Tier tollte am Mittwoch vor den Augen der Zoobesucher erstmals durch das Gehege. Oban, "König" in der afrikanischen Yoruba-Sprache, wurde dabei wachsam von seiner 32 Jahre alten Mutter Donsa beäugt - neben ihr hatte das Kalb den vergangenen Monat abgeschirmt von der Öffentlichkeit gelebt. In dem Gehege leben sechs weitere Weiße Nashörner. Mutter Donsa hatte bereits elf Kälber auf die Welt gebracht. Oban soll anfangs nur zwei Stunden am Tag vor den Augen der Zoobesucher verbringen, um sich an sein neues Umfeld zu gewöhnen. Mit dem Namen möchte der Zoo auf die Herkunft der Tierart verweisen. Die Weißen Nashörner gelten als bedrohte Tierart. In Südafrika leben noch etwa 20.000 Exemplare, rund 80 Prozent der weltweiten Population, die stark durch Wilderer bedroht ist.

dpa

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Tödliche Panik - Jugendliche sterben in italienischer Disko
Für einige von ihnen war es womöglich das erste Konzert ihres Lebens. Und es sollte eine Party werden. Doch ein Abend in einer Disco in Italien endet mit einer …
Tödliche Panik - Jugendliche sterben in italienischer Disko
China verbietet Wissenschaftler He weitere Genomforschung
Dem Genomforscher He Jiankui bläst der Wind ins Gesicht. Forscherkollegen sind über die Geburt der ersten genmanipulierten Babys entsetzt, Behörden gehen auf Distanz. …
China verbietet Wissenschaftler He weitere Genomforschung
Forscher He verteidigt Gen-Experimente an Babys
Der Forscher He Jiankui hat nach eigenen Angaben die Genome von Zwillingen manipuliert. Auf einem Kongress in Hongkong schlägt ihm Empörung entgegen. Doch von Reue zeigt …
Forscher He verteidigt Gen-Experimente an Babys
Nasa-Roboter "InSight" sicher auf dem Mars gelandet
Jubel und Freudentränen bei der Nasa: Nach dem Rover "Curiosity" 2012 ist nun auch der Roboter "InSight" erfolgreich auf dem Mars gelandet. Mit an Bord ist ein deutscher …
Nasa-Roboter "InSight" sicher auf dem Mars gelandet