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Mitgefühl und wütende Spekulationen

So reagieren die Twitter-Nutzer auf #BadAibling

Bad Aibling - Bei Bad Aibling sind auf einer eingleisigen Strecke am Dienstagmorgen zwei Züge frontal zusammengestoßen. Menschen twittern ihr Mitgefühl, aber auch wütende Spekulationen. 

Bei dem Zugunglück bei Bad Aibling im Kreis Rosenheim (Bayern) haben Rettungskräfte mehrere Tote geborgen und dutzende Schwer- und Leichtverletzte versorgt (wir berichten im Live-Ticker). In Deutschland ist der Hashtag #BadAibling an diesem Dienstag einer der wichtigsten. Menschen twittern, wie sehr sie mit den Fahrgästen, die im Zug saßen, mit deren Angehörigen und Rettern fühlen: 

Andere Twitter-Nutzer zeigen Bilder von der Unfallstelle: 

Twitter-Nutzer verbreiten wütende Spekulationen und stellen Fragen, wieso zwei Züge trotz moderner Technik auf der eingleisigen Strecke zusammengestoßen sind:

Dieser User stellt eine Lichtsignalstörung als Fakt dar:

Solche Spekulationen sind verfrüht und damit gefährlich. Ebenso gefährlich ist es, eine Parallele zwischen der Katastrophe von bad Aibling und dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen zu sehen. 

Twitter-Nutzer reagieren wütend, dass so schnell nach dem Zugunglück bei Bad Aibling schon über die Ursache diskutiert wird. 

Dieser User prangert zu Recht einen Tweet an, der an Geschmacklosigkeit kaum zu übertreffen ist: 

Hinzu kommt, dass es sich um einen Unfall zweier Meridian-Züge handelt, nicht um Züge der Deutschen Bahn.

Es gibt an diesem Dienstag auch sinnvolle Tweets, etwa der Aufruf, in Rosenheim und München Blut zu spenden.

sah

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