Zwei Beben reißen Griechen aus dem Schlaf

Athen - In Südgriechenland hat in der Nacht auf Freitag zwei Mal die Erde gebebt. Tausende Menschen wurden aus dem Schlaf gerissen.

Zwei Seebeben der Stärken 5,7 und 4,7 haben Tausende Menschen in Südgriechenland aus dem Schlaf gerissen. Beide Erdstöße ereigneten sich am Freitag um etwa 06.45 Uhr Ortszeit (05.45 Uhr MESZ) und wurden als starke Erschütterungen empfunden. Das geodynamische Institut von Athen teilte mit, das Zentrum des Bebens habe rund 85 Kilometer unter dem Meeresboden der Ägäis gelegen und etwa 50 Kilometer östlich der Küste der Halbinsel Peloponnes und westlich der Kykladeninsel Milos. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand. Gespürt wurden die Seebeben in der gesamten Ägäis, berichteten Radiosender.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Große Schäden durch „Maria“ in Puerto Rico
Hurrikan „Maria“ hat bei seinem Eintreffen in Puerto Rico große Schäden und Stromausfälle verursacht.
Große Schäden durch „Maria“ in Puerto Rico
Nahe der Atomruine Fukushima: Erdbeben der Stärke 6,1 im Pazifik bei Japan
Keine 24 Stunden nach dem schweren Erdbeben in Mexiko hat auch vor Japan die Erde stark gebebt.
Nahe der Atomruine Fukushima: Erdbeben der Stärke 6,1 im Pazifik bei Japan
Frau wird bestohlen - danach trickst sie den Dieb mit einer glorreichen Idee aus
Ein Dieb stiehlt einer 50-jährigen Frau den Rucksack samt Handy. Da kommt sie auf eine glorreiche Idee.
Frau wird bestohlen - danach trickst sie den Dieb mit einer glorreichen Idee aus
Kletteraktion: Mann steigt auf Hohenzollernbrücke - Bahnverkehr in Köln gestört
Die für den Eisenbahnverkehr wichtige Hohenzollernbrücke zum Kölner Hauptbahnhof ist am Mittwoch gesperrt worden. Eine Kletteraktion war der Grund.
Kletteraktion: Mann steigt auf Hohenzollernbrücke - Bahnverkehr in Köln gestört

Kommentare