+
Das 4478 Meter hohe Matterhorn ist einer der berühmtesten Berge der Alpen. Foto: Dominic Steinmann

Zwei britische Bergsteiger am Matterhorn verunglückt

Rom (dpa) - Zwei seit Donnerstag vermisste britische Bergsteiger sind auf der italienischen Seite des Matterhorns tot aufgefunden worden. Ihre Körper seien auf etwa 4000 Metern Höhe am Pic Tyndall an der Südwestschulter des Berges entdeckt und geborgen worden.

Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Samstag. Sie seien vermutlich erfroren. Sie hatten am Donnerstag telefonisch um Hilfe gerufen und mitgeteilt, dass sie in einem Schneesturm steckten. Das schlechte Wetter erschwerte die Rettungsarbeiten.

Das 4478 Meter hohe Matterhorn - italienisch Cervino - ist einer der berühmtesten Berge der Alpen. Es erhebt sich auf der italienisch-schweizerischen Grenze zwischen dem Kanton Wallis und der Region Aostatal.

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Türkische Airline: Wohl kein technischer Fehler als Unfallursache
Istanbul - Zwar gibt es noch keine genauen Informationen zur Unglücksursache. Ein technischer Fehler soll aber nicht für den Jumbo-Absturz in Kirgistan verantwortlich …
Türkische Airline: Wohl kein technischer Fehler als Unfallursache
Prozess wegen Brandstiftung in einer Flüchtlingsunterkunft hat begonnen
Düsseldorf - Weil sie sauer waren, dass es im Ramadan auch mittags Essen gibt, sollen zwei nordafrikanische Flüchtlinge ihre Unterkunft angezündet haben. Jetzt stehen …
Prozess wegen Brandstiftung in einer Flüchtlingsunterkunft hat begonnen
Vier Jahre Gefängnis für tödliche Messerattacke auf den Bruder
Hechingen - Notwehr, oder nicht? Darum geht es in einem Prozess gegen einen 53-Jährigen, der seinen Bruder erstochen haben soll. In der ersten Instanz gab es einen …
Vier Jahre Gefängnis für tödliche Messerattacke auf den Bruder
Polizei: Tödliche Geisterfahrt war wohl keine Absicht
Lorch - Eine Frau biegt falsch auf eine Bundesstraße ein, rammt mit ihrem Auto einen anderen Wagen und reißt dessen Fahrer mit in den Tod.
Polizei: Tödliche Geisterfahrt war wohl keine Absicht

Kommentare