+
Rettungskräfte versuchen, zu den eingeschlossenen Arbeitern vorzudringen. Foto: Stringer

Zwölf Arbeiter nach Tunnel-Einsturz in Vietnam eingeschlossen

Hanoi (dpa) - Nach dem Einsturz eines Tunnels kämpfen Rettungskräfte im Süden Vietnams um zwölf eingeschlossene Arbeiter eines Wasserkraftwerks. Ansteigendes Wasser mache die Arbeiten sehr gefährlich, sagte ein Vertreter der Rettungskräfte der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch.

Es könne zwei Tage dauern, bis man zu den Arbeitern vorstoße. Ereignet hatte sich das Unglück laut einem Bericht der Zeitung "Dan Tri" bereits am Dienstagabend (Ortszeit). Ein rund 30 Meter langer Abschnitt des Kraftwerks in der Provinz Lam Dong stürzte während eines Unwetters ein. Nachdem Schreie aus dem Inneren des Tunnels zu hören waren, begannen die Rettungskräfte mit dem Versuch, Sauerstoff ins Innere zu leiten.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Vermisste Tramperin Sophia  L. offenbar in Oberfranken getötet
Seit mehr als einer Woche wird die 28-jährige Sophia L. vermisst. Einem spanischen Medienbericht zufolge wurde jetzt ihre Leiche an einer Tankstelle gefunden. Polizei …
Vermisste Tramperin Sophia  L. offenbar in Oberfranken getötet
Joggerin läuft versehentlich über US-Grenze - zwei Wochen Haft
Aus dem kurzen Jogging-Ausflug wurde nichts: Weil eine Joggerin die Grenze zu den USA übersah, musste sie für zwei Wochen in ein Auffanglager.
Joggerin läuft versehentlich über US-Grenze - zwei Wochen Haft
Drama: 19-Jähriger setzt sich auf Straßenbahnkupplung - dann wird er 100 Meter mitgeschleift
Bei einer leichtsinnigen Aktion ist ein junger Mann in Leipzig tödlich verunglückt.
Drama: 19-Jähriger setzt sich auf Straßenbahnkupplung - dann wird er 100 Meter mitgeschleift
In Deutschland illegal, in den USA erlaubt: New York macht seine Ratten kalt
New York ist seit Jahrzehnten für sein Rattenproblem berüchtigt. Eine neue Methode soll die Nager mit Trockeneis eindämmen.
In Deutschland illegal, in den USA erlaubt: New York macht seine Ratten kalt

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.