Alexander Julkarnaen steht auf den Trümmern dessen, was einmal sein Haus in der indonesischen Stadt Banda Aceh war. Foto: Andy Rain
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Alexander Julkarnaen steht auf den Trümmern dessen, was einmal sein Haus in der indonesischen Stadt Banda Aceh war. Foto: Andy Rain
Mit ungeheurer Wucht warf der Tsunami Fischerboote an Land. Foto: Ahmad Yusni
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Mit ungeheurer Wucht warf der Tsunami Fischerboote an Land. Foto: Ahmad Yusni
Überlebende sitzen vor einem zerstörten Haus an einem Fluss bei Bait in Krueng Aceh. Foto: Ardiles Rante
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Überlebende sitzen vor einem zerstörten Haus an einem Fluss bei Bait in Krueng Aceh. Foto: Ardiles Rante
Die Stadt Banda Aceh wurde vollständig ausgelöscht. Foto: State Palace
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Die Stadt Banda Aceh wurde vollständig ausgelöscht. Foto: State Palace
Zerstörung in Sumatra: Indonesien war am stärksten betroffen. Foto: Evan Schneider
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Zerstörung in Sumatra: Indonesien war am stärksten betroffen. Foto: Evan Schneider
Nach dem Tsunami völlig verwüstet: das ehemals exklusive Ferien-Resort bei Khao Lak in Thailand. Foto: Boris Roessler
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Nach dem Tsunami völlig verwüstet: das ehemals exklusive Ferien-Resort bei Khao Lak in Thailand. Foto: Boris Roessler

230 000 Tote in 14 Ländern

Zwölf Jahre danach: Zehntausende gedenken der Tsunami-Opfer

Khao Lak - Am zweiten Weihnachtstag gedenken rund um den Indischen Ozean erneut mehrere Zehntausend Menschen der Opfer des verheerenden Tsunamis im Jahr 2004. Auch nach zwölf Jahren wirkt die Naturkatastrophe nach.

Damals rissen durch ein gewaltiges Erdbeben unter dem Meeresboden ausgelöste Riesenwellen in 14 Ländern 230 000 Menschen in den Tod. Besonders schwer betroffen war die indonesische Provinz Aceh, Thailand, Indien sowie der Inselstaat Sri Lanka.

In all diesen Ländern finden an unterschiedlichen Orten Gedenkfeiern statt, zu denen teils mehrere Tausend Teilnehmer erwartet werden. In Thailand, in dessen Süden auch mehr als 1000 Ausländer umkamen, finden am 26. Dezember zudem regelmäßig Katastrophenschutzübungen statt.

dpa

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