Unglück in Brandburg

Zwölfjähriger stirbt bei Schulausflug

Joachimsthal - Schreckliches Drama in Brandenburg: Bei einem Schulausflug hat sich ein Zwölfjähriger beim Sturz auf einer Treppe so schwer verletzt, dass er noch an der Unglücksstelle starb.

Ein zwölf Jahre alter Junge ist bei einem Schulausflug tödlich verunglückt. Er stürzte auf einer Treppe und verletzte sich dabei so schwer, dass er am Montag noch an der Unglücksstelle in einer Kinder- und Jugendbegegnungsstätte starb, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die Schüler hielten sich am Nachmittag in dem Zentrum am Werbellinsee bei Joachimsthal auf, als das Unglück passierte. Der Schüler stammte laut Polizei aus dem Raum Potsdam. Nähere Angaben machten die Beamten zum Schutz der Identität des Jungen nicht.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Chaos bei British Airways: IT-Panne lähmt Flugbetrieb
Verspätungen, Flugausfälle und wenig Information: Gravierende Computer-Probleme haben Kunden von British Airways am Wochenende die Reisepläne durchkreuzt. Wut und …
Chaos bei British Airways: IT-Panne lähmt Flugbetrieb
Privatjet von Elvis Presley versteigert
Mehr als 400 000 Dollar für Flugzeugschrott? Das klingt nach einem schlechten Deal. Trotzdem hat eine fluguntaugliche Maschine bei einer Versteigerung in den USA diesen …
Privatjet von Elvis Presley versteigert
Rund 150 Tote nach Unwettern in Sri Lanka
Zerstörte Häuser, von Fluten eingeschlossene Menschen: Sri Lanka kämpft mit den Folgen starker Regenfälle. Zur Ruhe kommt das bei Touristen beliebte Land vorerst aber …
Rund 150 Tote nach Unwettern in Sri Lanka
Ignorieren ist schlimmer als ein klares "Nein"
Wohnung, Job, Beförderung: Man steckt Mühe in die Bewerbung, harrt der Antwort, und dann kommt - nichts. Frust und Selbstzweifel sind die Folge. Dabei wäre es einfach, …
Ignorieren ist schlimmer als ein klares "Nein"

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion