Wetter in Bayern: Glättewarnung gilt weiterhin - Am Abend drohen heftige Sturmböen

Wetter in Bayern: Glättewarnung gilt weiterhin - Am Abend drohen heftige Sturmböen

Der Winter ist in Bayern angekommen. Eine leichte Schneedecke überzieht den Freistaat, der DWD warnt jedoch. Besonders für Autofahrer kann es gefährlich werden.
Wetter in Bayern: Glättewarnung gilt weiterhin - Am Abend drohen heftige Sturmböen

Aussichten für München

Grauer Himmel - eher trübe Aussichten für das Wetter in der Region München. Dabei fällt am Samstag und Montag Schnee. Die Tageshöchsttemperaturen gehen in der Region München von 7 Grad am Samstag auf 2 Grad am Montag zurück. Vor allem am Samstag weht ein teilweise kräftiger Wind aus südwestlicher Richtung.

  • 00 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    45%
    -3°
    S2
  • 03 Uhr
    bedeckt
    45%
    -1°
    S2
  • 06 Uhr
    gefrierender Regen
    75%
    -1°
    S2
  • 09 Uhr
    gefrierender Regen
    90%
    S2
  • 12 Uhr
    bedeckt, Regen
    90%
    SW2
  • 15 Uhr
    bedeckt, etwas Regen
    55%
    SW3
  • 18 Uhr
    bedeckt, Regen
    75%
    SW4
  • 21 Uhr
    bedeckt
    45%
    W4
  • 00 Uhr
    bedeckt, etwas Regen
    60%
    W4
  • 03 Uhr
    bedeckt, etwas Regen
    55%
    W3
  • 06 Uhr
    bedeckt
    45%
    SW2
  • 09 Uhr
    bedeckt
    45%
    SW2
  • 12 Uhr
    bedeckt
    45%
    W3
  • 15 Uhr
    bedeckt
    45%
    NW2
  • 18 Uhr
    bedeckt
    45%
    W1
  • 21 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    45%
    SW2
  • 00 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    45%
    SW2
  • 03 Uhr
    bedeckt, leichter Schnee
    50%
    W2
  • 06 Uhr
    bedeckt
    50%
    -1°
    W2
  • 09 Uhr
    bedeckt
    45%
    -1°
    W2
  • 12 Uhr
    bedeckt
    45%
    W2
  • 15 Uhr
    bedeckt
    45%
    W2
  • 18 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    40%
    S2
  • 21 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    30%
    -2°
    S2
  • Dienstag
    07.12.21
    bedeckt, leichter Schnee
    70%
    -3°
  • Mittwoch
    08.12.21
    gefrierender Sprühregen
    75%
    -5°
  • Donnerstag
    09.12.21
    bedeckt, Schneefall
    75%
    -1°
  • Freitag
    10.12.21
    bedeckt
    45%
    -5°
Wetter in Deutschland: Expertin kündigt „weiße Überraschung“ an - Großstadt offenbar besonders betroffen

Wetter in Deutschland: Expertin kündigt „weiße Überraschung“ an - Großstadt offenbar besonders betroffen

Viele haben die Hoffnung auf eine weiße Weihnacht. Derzeit sorgt das Wetter allerdings vermehrt für glatte Straßen. Auch der Schneefall hält sich.
Wetter in Deutschland: Expertin kündigt „weiße Überraschung“ an - Großstadt offenbar besonders betroffen

Wetter

Der Wetterbericht und die Wettervorhersage sind ein fester Bestandteil der täglichen Nachrichten. Meteorologen können mit Hilfe von immer komplexeren Simulationen und der Erfassung der zugehörigen Daten sehr genaue Vorhersagen des Wetters treffen. Typischerweise werden in der Wettervorhersage Prognosen zu den zu erwartenden Temperaturen, der Regenwahrscheinlichkeit sowie Windrichtung und Windgeschwindigkeit gemacht. Um das Wetter detailliert vorherzusagen, werden an Bodenmessstationen Werte wie der Luftdruck, Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit kontinuierlich gemessen. Mit den Messdaten werden Simulationsmodelle gefüttert. Die Wettervorhersage ist nicht nur für die Planung der Freizeitaktivitäten wichtig. Viele Berufsgruppen sind auf möglichst detaillierte Vorhersagen angewiesen. So plant beispielsweise der Landwirt anhand dieser Daten, wann die Ernte eingeholt oder Äcker bestellt werden.

Obduktion: 20-Jähriger starb in Greifswald an Unterkühlung

Die Ursache für den Tod eines jungen Mannes, der am Sonntag in Greifswald im Freien gefunden worden war, ist geklärt. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stralsund …
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Regen und Schnee in Sachsen-Anhalt: Glättegefahr droht

Regen und Schnee in Sachsen-Anhalt: Glättegefahr droht

Nass und stellenweise auch mit Schnee geht es in Sachsen-Anhalt in den zweiten Advent. In der Nacht zum Sonntag kann es vom Südwesten her bis in die nördlichen …
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Regen, Schnee und stürmische Böen: Kaltstart in die Woche

Regen, Schnee und stürmische Böen: Kaltstart in die Woche

Nass, kalt und windig geht es in Nordrhein-Westfalen in den Sonntag. Am Samstagabend und in der Nacht kann der Regen angesichts sinkender Temperaturen vor allem im …
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Regen und Schnee in Rheinland-Pfalz und im Saarland

Regen und Schnee in Rheinland-Pfalz und im Saarland

Der zweite Advent hält für die Menschen in Rheinland-Pfalz und im Saarland vor allem schauerartigen Regen und Schnee bereit. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes …
Regen und Schnee in Rheinland-Pfalz und im Saarland
Skiarena und erste Loipen im Thüringer Wald eröffnet

Skiarena und erste Loipen im Thüringer Wald eröffnet

Wintersportler sind am Samstag im Thüringer Wald in die Saison gestartet. In Steinach im Kreis Sonneberg öffnete die Skiarena Silbersattel mit ihrer mehrere Kilometer …
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Regnerisches und nasskaltes Wochenende in Baden-Württemberg

Regnerisches und nasskaltes Wochenende in Baden-Württemberg

Regnerisch und nasskalt soll das Wochenende in Baden-Württemberg werden. Vor allem im Schwarzwald sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) bis zu 40 Liter Regen pro …
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Glatteisgefahr in höheren Lagen

Glatteisgefahr in höheren Lagen

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Schnee und Glätte in den in höheren Lagen von Rheinland-Pfalz und des Saarlandes. So könnte am Samstagnachmittag oberhalb von …
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Glätte, Frost und Schneeregen in Sachsen erwartet

Glätte, Frost und Schneeregen in Sachsen erwartet

Eine Tiefdruckzone, die sich von Nordwest- nach Mitteleuropa ausweitet, sorgt für wechselhaftes und nasskaltes Wetter in Sachsen. Die Menschen im Freistaat müssen sich …
Glätte, Frost und Schneeregen in Sachsen erwartet
Frost, Glätte und Schnee in Sachsen-Anhalt erwartet

Frost, Glätte und Schnee in Sachsen-Anhalt erwartet

Die Menschen in Sachsen-Anhalt müssen sich am Samstag auf wechselhaftes und nasskaltes Wetter mit Frost, Glätte und teils Schnee einstellen. Der Vormittag beginnt mit …
Frost, Glätte und Schnee in Sachsen-Anhalt erwartet
Glätte, Schneeregen und Frost erwartet

Glätte, Schneeregen und Frost erwartet

Die Tiefdruckzone über der Nord- und Ostsee weitet sich allmählich auf Deutschland aus und sorgt für nasskaltes und teils winterliches Wetter in Berlin und Brandenburg. …
Glätte, Schneeregen und Frost erwartet
Weiße Weihnachten 2021? Das sagt der hundertjährige Kalender voraus - ein Meteorologe schimpft darüber

Weiße Weihnachten 2021? Das sagt der hundertjährige Kalender voraus - ein Meteorologe schimpft darüber

Wie stehen in diesem Jahr die Chancen für weiße Weihnachten in Deutschland? Wer dem hundertjährigen Kalender glaubt, muss mit einem Fest ohne Schnee rechnen. …
Weiße Weihnachten 2021? Das sagt der hundertjährige Kalender voraus - ein Meteorologe schimpft darüber

So ist das deutsche Wetter

Wetter: Temperaturen, Niederschlag und mehr - der deutsche Durchschnitt

Das Wetter in Deutschland lässt sich als Durchschnitt vieler Werte beschreiben: Temperaturen, Niederschlag, Windstärke, Sonnenstunden und mehr.

  • Die Temperaturen in Deutschland steigen an.
  • Die Entwicklung beim Wetter zeigt auch abnehmende Niederschläge.
  • Unwetter und extreme Wetterlagen werden immer häufiger.

Daten zum Wetter: Durchschnittstemperaturen 

Das Wetter wird immer wärmer in Deutschland - seit Beginn der Wetteraufzeichnung in Deutschland im Jahr 1881 sind die Temperaturen um über 1 Grad gestiegen. Durchschnittlich ist der wärmste Monat der Juli mit einem Temperaturdurchschnitt von 19,8. Der August weist mit 18,9 Grad die zweithöchste Durchschnittswärme auf. Der kälteste Monat ist der Januar mit einer durchschnittlichen Temperatur von 0,6 Grad. 

Insgesamt liegt die Durchschnittstemperatur in Deutschland bei 10,4 Grad. Von zehn der wärmsten Jahre Deutschlands fanden neun nach 2000 statt. Die steigenden Temperaturen haben zur Folge, dass der Frühling früher einsetzt - pro Jahrzehnt circa 2,5 Tage.

Wetter in Deutschland: Höchsttemperaturen und Temperaturrekorde

Mehrere Rekordwerte zeigen, wie unterschiedlich das Wetter im Jahresverlauf sein kann. Natürlich spielen zusätzlich auch regionale Unterschiede eine Rolle. Am 25. Juli 2019 wurde die bisher höchste Temperatur Deutschlands gemessen - ein Hitzerekord: In Lingen im Emsland zeigte das Thermometer an diesem Tag die Rekordtemperatur 42,6 Grad an. „Heiße Tage“ - so nennt man Tage mit einer Höchsttemperatur von mindestens 30 Grad - nehmen tendenziell zu.

Die tiefste Temperatur (von −37,8 Grad) wurde 1929 in Hüll erreicht, wie der Deutsche Wetterdienst meldete.

Sonnenstunden haben Einfluss auf das Wetter

2018 wurde in Deutschland eine durchschnittliche Sonnenscheindauer von 2.020 Stunden aufgezeichnet. Somit war das Jahr 2018 das Jahr mit der bisher längsten Sonnenscheindauer. Das freundlichste Wetter hatten die Bundesländer Brandenburg und Berlin sowie Sachsen-Anhalt. Sie bekamen die meiste Sonne ab.

Die durchschnittlich höchste Sonnenscheindauer der letzten Jahre liegt bei 198 Stunden mit Sonnenschein im Juli, die niedrigste Sonnenscheindauer findet man im Dezember mit 38 Sonnenstunden. Am seltensten schien die Sonne in Hamburg, Thüringen und Schleswig-Holstein.

Die häufigere Sonnenstrahlung kann sich negativ auf die menschliche Gesundheit (im Form von Sonnenbrand) auswirken, aber andererseits auch einen positiven Effekt (höhere Vitamin-D-Bildung) haben. 

Wetter-Durchschnitt für Luftfeuchtigkeit und Niederschläge

In Deutschland herrscht im Sommer eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von circa 70 Prozent, im Winter von 85 Prozent. Dieser Wert, der in Wettervorhersagen häufig für einen einzelnen Tag angegeben wird, schwankt im Durchschnitt also mit der Jahreszeit. Im Durchschnitt fallen in Deutschland 590 Liter Regen pro Quadratmeter im Jahr. Die häufigsten Regentage bringt uns das Wetter in den Sommermonaten.

Am meisten Niederschläge kommen in Deutschland im Saarland vor. Die meisten Regentage verzeichnet die Stadt Halle an der Saale mit insgesamt 266 Regentagen (im Jahr 2004). Auf Platz zwei und drei folgen Köln mit 263 Regentagen und Freiburg mit 218 Tagen mit Niederschlag.

Tendenziell nehmen die Niederschläge in Deutschland allerdings ab, 2018 war seit Beginn der Aufzeichnungen das niederschlagärmste Jahr in Deutschland. Ein besonders trockenes Wetter kann große Probleme verursachen. Zu wenig Niederschlag erhöht die Gefahr für Waldbrände und wirkt sich negativ auf die Landwirtschaft aus. Gerade in den Sommermonaten unterschreiten die Niederschläge den gewünschten Wert.

In den Monaten von Oktober bis April können sich die Niederschläge in Schnee verwandeln, je nach Höhenlage variiert die Schneemenge. Neuschneetage sind dabei in Gebirgslagen circa zehnmal so häufig wie im Flachland.

Bei welchem Wetter gibt es Unwetterwarnungen?

Extreme Wetterereignisse treten immer häufiger auf - Ursache ist der Klimawandel. Aber nicht jedes Unwetter ist gleich. Zu Unwettern zählt der Deutsche Wetterdienst abweichende bis extreme Wetterzustände wie Gewitter, Starkregen, Dauerregen, Glatteis, Schneefall und –verwehungen, Tauwetter, Hitze, Windböen und Hagel. 

Für solche Unwetterlagen gibt es vier Warnstufen: Wetterwarnungen, Warnungen vor markantem Wetter, Unwetterwarnungen und Warnungen vor extremem Unwetter.

Durchschnittlich bringt uns das Wetter in Deutschland zwischen circa 20 und 35 Gewittertage (mit Blitz und Donner). Starkregen tritt in Deutschland selten auf - statistisch gesehen nur einmal im Jahr. Das gleiche gilt für Dauerregen. Eine extreme Hitzebelastung ist trotz steigender Temperaturen noch selten in Deutschland.

Wetter in Deutschland: Wind, Sturm und Tornado

Hohe Windgeschwindigkeiten können zu Windböen, Stürmen oder Orkanen führen, die höchsten sogar zu Tornados. Sie können als Begleiterscheinungen von Gewittern auftreten, die häufiger im Sommer stattfinden, oder im Bereich von Sturmtiefs, die zumeist im Herbst und Winter Saison haben. 

In Deutschland wüten im Jahr circa 20 Tornados.

Rubriklistenbild: © dpa / Tom Weller