Pegelstand Null: Rekordtief des Rheins bei Emmerich

Pegelstand Null: Rekordtief des Rheins bei Emmerich

Der Rhein wird durch die Trockenheit immer schmaler. Kurz vor der niederländischen Grenze ist der Pegelstand auf null gefallen. Es fehlt Dauerregen für eine grundlegende …
Pegelstand Null: Rekordtief des Rheins bei Emmerich
Gewitter-Nacht hinterlässt heftige Spuren in Deutschland: Tornado sorgt für Millionen-Schaden

Gewitter-Nacht hinterlässt heftige Spuren in Deutschland: Tornado sorgt für Millionen-Schaden

Nach der Hitzewoche stehen Deutschland vielerorts Gewitter bevor. In Oberschwaben hat ein Tornado schwere Schäden angerichtet. Der Wetter-Ticker.
Gewitter-Nacht hinterlässt heftige Spuren in Deutschland: Tornado sorgt für Millionen-Schaden

Wetter

Der Wetterbericht und die Wettervorhersage sind ein fester Bestandteil der täglichen Nachrichten. Meteorologen können mit Hilfe von immer komplexeren Simulationen und der Erfassung der zugehörigen Daten sehr genaue Vorhersagen des Wetters treffen. Typischerweise werden in der Wettervorhersage Prognosen zu den zu erwartenden Temperaturen, der Regenwahrscheinlichkeit sowie Windrichtung und Windgeschwindigkeit gemacht. Um das Wetter detailliert vorherzusagen, werden an Bodenmessstationen Werte wie der Luftdruck, Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit kontinuierlich gemessen. Mit den Messdaten werden Simulationsmodelle gefüttert. Die Wettervorhersage ist nicht nur für die Planung der Freizeitaktivitäten wichtig. Viele Berufsgruppen sind auf möglichst detaillierte Vorhersagen angewiesen. So plant beispielsweise der Landwirt anhand dieser Daten, wann die Ernte eingeholt oder Äcker bestellt werden.
Niedrige Pegelstände: Industrie schlägt Alarm

Niedrige Pegelstände: Industrie schlägt Alarm

Bereits seit Wochen kämpfen vor allem Fracht- und Personenschiffe mit Niedrigwasser. Nun warnt die deutsche Industrie mit deutlichen Worten vor den möglichen Folgen der …
Niedrige Pegelstände: Industrie schlägt Alarm
Fahrer bei Gewitter zu schnell: Drei Unfälle auf Autobahnen

Fahrer bei Gewitter zu schnell: Drei Unfälle auf Autobahnen

Angesichts mehrerer Unfälle bei Gewittern und heftigen Regenfällen hat die Polizei in Ludwigslust an Autofahrer appelliert, bei solchen Wetterlagen langsamer zu fahren. …
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Weiter Hochsommer in Berlin und Brandenburg

Weiter Hochsommer in Berlin und Brandenburg

Den Menschen in Berlin und Brandenburg stehen erneut hochsommerliche Tage bevor. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist es am Dienstag meist heiter und …
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Wolken, Regen und Gewitter in Rheinland-Pfalz und Saarland

Wolken, Regen und Gewitter in Rheinland-Pfalz und Saarland

In den kommenden Tagen wird das Wetter in Rheinland-Pfalz und im Saarland wechselhaft. Der Dienstag beginnt meist sonnig, später ziehen Wolken auf, wie der Deutsche …
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Blitz schlägt in Haus ein: 250.000 Euro Schaden

Blitz schlägt in Haus ein: 250.000 Euro Schaden

Bei einem Gewitter ist in einem Doppelhaus in Schwerin ein Brand ausgebrochen. Wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte, entstand dabei am Montagabend ein Schaden von …
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Wald in Flammen: 2022 schon 850 Hektar in Sachsen betroffen

Wald in Flammen: 2022 schon 850 Hektar in Sachsen betroffen

2022 gehört, gemessen an Zahl und Fläche, bereits zu den Ausnahmejahren bei Waldbränden. Vor allem der Großbrand in der Gohrischheide Ende Juli schlägt zu Buche - die …
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Wann soll es endlich regnen? Meteorologe klärt auf, wie lange die Dürreperiode noch dauert

Wann soll es endlich regnen? Meteorologe klärt auf, wie lange die Dürreperiode noch dauert

Die Dürreperiode in Deutschland könnte in der kommenden Woche gebrochen werden. Meteorologen rechnen ab Montag wieder mit Regen.
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Noch am Montagabend: DWD warnt in Bayern vor Starkregen, Hagel und Sturmböen

Noch am Montagabend: DWD warnt in Bayern vor Starkregen, Hagel und Sturmböen

Nach der Hitzewelle bleibt es in Bayern warm, im Laufe der Woche wird es wohl vielerorts regnen. Noch am Montagabend könnte es ordentlich krachen.
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Wetter in Deutschland: Nach Hitze und Dürre - Erste Regionen erwarten Unwetter und Regen

Wetter in Deutschland: Nach Hitze und Dürre - Erste Regionen erwarten Unwetter und Regen

Das Wetter in Deutschland teilt die Woche in eine sommerliche, sowie eine regenreiche Hälfte. Wer allerdings auf ordentlich Wasser hofft, um die Dürre zu bekämpfen, wird …
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Pegel Null: Rekord-Tiefstand des Rheins bei Emmerich

Pegel Null: Rekord-Tiefstand des Rheins bei Emmerich

Nach Monaten mit viel zu wenig Regen geht dem Rhein stellenweise das Wasser aus. Bei Emmerich wurde ein neuer Tiefststand erreicht.
Pegel Null: Rekord-Tiefstand des Rheins bei Emmerich
Gewitter beschert Berliner Feuerwehr zusätzliche Einsätze

Gewitter beschert Berliner Feuerwehr zusätzliche Einsätze

Ein Gewitter mit teils starken Regenfällen und stürmischen Böen hat der Berliner Feuerwehr am Montagabend einige zusätzliche Einsätze beschert. Ein Sprecher sprach auf …
Gewitter beschert Berliner Feuerwehr zusätzliche Einsätze

So ist das deutsche Wetter

Wetter: Temperaturen, Niederschlag und mehr - der deutsche Durchschnitt

Das Wetter in Deutschland lässt sich als Durchschnitt vieler Werte beschreiben: Temperaturen, Niederschlag, Windstärke, Sonnenstunden und mehr.

  • Die Temperaturen in Deutschland steigen an.
  • Die Entwicklung beim Wetter zeigt auch abnehmende Niederschläge.
  • Unwetter und extreme Wetterlagen werden immer häufiger.

Daten zum Wetter: Durchschnittstemperaturen 

Das Wetter wird immer wärmer in Deutschland - seit Beginn der Wetteraufzeichnung in Deutschland im Jahr 1881 sind die Temperaturen um über 1 Grad gestiegen. Durchschnittlich ist der wärmste Monat der Juli mit einem Temperaturdurchschnitt von 19,8. Der August weist mit 18,9 Grad die zweithöchste Durchschnittswärme auf. Der kälteste Monat ist der Januar mit einer durchschnittlichen Temperatur von 0,6 Grad. 

Insgesamt liegt die Durchschnittstemperatur in Deutschland bei 10,4 Grad. Von zehn der wärmsten Jahre Deutschlands fanden neun nach 2000 statt. Die steigenden Temperaturen haben zur Folge, dass der Frühling früher einsetzt - pro Jahrzehnt circa 2,5 Tage.

Wetter in Deutschland: Höchsttemperaturen und Temperaturrekorde

Mehrere Rekordwerte zeigen, wie unterschiedlich das Wetter im Jahresverlauf sein kann. Natürlich spielen zusätzlich auch regionale Unterschiede eine Rolle. Am 25. Juli 2019 wurde die bisher höchste Temperatur Deutschlands gemessen - ein Hitzerekord: In Lingen im Emsland zeigte das Thermometer an diesem Tag die Rekordtemperatur 42,6 Grad an. „Heiße Tage“ - so nennt man Tage mit einer Höchsttemperatur von mindestens 30 Grad - nehmen tendenziell zu.

Die tiefste Temperatur (von −37,8 Grad) wurde 1929 in Hüll erreicht, wie der Deutsche Wetterdienst meldete.

Sonnenstunden haben Einfluss auf das Wetter

2018 wurde in Deutschland eine durchschnittliche Sonnenscheindauer von 2.020 Stunden aufgezeichnet. Somit war das Jahr 2018 das Jahr mit der bisher längsten Sonnenscheindauer. Das freundlichste Wetter hatten die Bundesländer Brandenburg und Berlin sowie Sachsen-Anhalt. Sie bekamen die meiste Sonne ab.

Die durchschnittlich höchste Sonnenscheindauer der letzten Jahre liegt bei 198 Stunden mit Sonnenschein im Juli, die niedrigste Sonnenscheindauer findet man im Dezember mit 38 Sonnenstunden. Am seltensten schien die Sonne in Hamburg, Thüringen und Schleswig-Holstein.

Die häufigere Sonnenstrahlung kann sich negativ auf die menschliche Gesundheit (im Form von Sonnenbrand) auswirken, aber andererseits auch einen positiven Effekt (höhere Vitamin-D-Bildung) haben. 

Wetter-Durchschnitt für Luftfeuchtigkeit und Niederschläge

In Deutschland herrscht im Sommer eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von circa 70 Prozent, im Winter von 85 Prozent. Dieser Wert, der in Wettervorhersagen häufig für einen einzelnen Tag angegeben wird, schwankt im Durchschnitt also mit der Jahreszeit. Im Durchschnitt fallen in Deutschland 590 Liter Regen pro Quadratmeter im Jahr. Die häufigsten Regentage bringt uns das Wetter in den Sommermonaten.

Am meisten Niederschläge kommen in Deutschland im Saarland vor. Die meisten Regentage verzeichnet die Stadt Halle an der Saale mit insgesamt 266 Regentagen (im Jahr 2004). Auf Platz zwei und drei folgen Köln mit 263 Regentagen und Freiburg mit 218 Tagen mit Niederschlag.

Tendenziell nehmen die Niederschläge in Deutschland allerdings ab, 2018 war seit Beginn der Aufzeichnungen das niederschlagärmste Jahr in Deutschland. Ein besonders trockenes Wetter kann große Probleme verursachen. Zu wenig Niederschlag erhöht die Gefahr für Waldbrände und wirkt sich negativ auf die Landwirtschaft aus. Gerade in den Sommermonaten unterschreiten die Niederschläge den gewünschten Wert.

In den Monaten von Oktober bis April können sich die Niederschläge in Schnee verwandeln, je nach Höhenlage variiert die Schneemenge. Neuschneetage sind dabei in Gebirgslagen circa zehnmal so häufig wie im Flachland.

Bei welchem Wetter gibt es Unwetterwarnungen?

Extreme Wetterereignisse treten immer häufiger auf - Ursache ist der Klimawandel. Aber nicht jedes Unwetter ist gleich. Zu Unwettern zählt der Deutsche Wetterdienst abweichende bis extreme Wetterzustände wie Gewitter, Starkregen, Dauerregen, Glatteis, Schneefall und –verwehungen, Tauwetter, Hitze, Windböen und Hagel. 

Für solche Unwetterlagen gibt es vier Warnstufen: Wetterwarnungen, Warnungen vor markantem Wetter, Unwetterwarnungen und Warnungen vor extremem Unwetter.

Durchschnittlich bringt uns das Wetter in Deutschland zwischen circa 20 und 35 Gewittertage (mit Blitz und Donner). Starkregen tritt in Deutschland selten auf - statistisch gesehen nur einmal im Jahr. Das gleiche gilt für Dauerregen. Eine extreme Hitzebelastung ist trotz steigender Temperaturen noch selten in Deutschland.

Wetter in Deutschland: Wind, Sturm und Tornado

Hohe Windgeschwindigkeiten können zu Windböen, Stürmen oder Orkanen führen, die höchsten sogar zu Tornados. Sie können als Begleiterscheinungen von Gewittern auftreten, die häufiger im Sommer stattfinden, oder im Bereich von Sturmtiefs, die zumeist im Herbst und Winter Saison haben. 

In Deutschland wüten im Jahr circa 20 Tornados.

Rubriklistenbild: © dpa / Tom Weller