Winterwelle rollt auf Bayern zu: Bis zu einem Meter Neuschnee für die Alpen angekündigt - Schneesturmgefahr!

Winterwelle rollt auf Bayern zu: Bis zu einem Meter Neuschnee für die Alpen angekündigt - Schneesturmgefahr!

Ab Donnerstag kommt der Winter zurück nach Bayern. Gleich drei Schnee-Tiefs halten Kurs auf den Freistaat. Am Ende kommt einiges an Neuschnee zusammen.
Winterwelle rollt auf Bayern zu: Bis zu einem Meter Neuschnee für die Alpen angekündigt - Schneesturmgefahr!

Aussichten für München

In den nächsten Tagen zeigt sich das Wetter in der Region München zunächst teils bewölkt, teils freundlich, am Donnerstag dann sonnig. Dabei fällt am Donnerstag Schnee. Die Höchsttemperaturen für München bewegen sich um 5 Grad. Am Donnerstag weht ein teilweise kräftiger Wind aus westlicher Richtung.

  • 00 Uhr
    Nebel
    40%
    SO2
  • 03 Uhr
    Nebel
    40%
    -1°
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  • 06 Uhr
    Nebel
    40%
    -2°
    SW2
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    Nebel
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    -2°
    SW2
  • 12 Uhr
    Nebel
    45%
    W2
  • 15 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    20%
    NW2
  • 18 Uhr
    sonnig
    10%
    W2
  • 21 Uhr
    klar
    10%
    SW2
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    klar
    10%
    -1°
    SW2
  • 03 Uhr
    klar
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    -2°
    SW2
  • 06 Uhr
    klar
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  • 12 Uhr
    sonnig
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  • 15 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
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  • 18 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    20%
    NW2
  • 21 Uhr
    bedeckt
    40%
    -1°
    W2
  • 00 Uhr
    bedeckt
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    W2
  • 03 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
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    W2
  • 06 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    40%
    -2°
    SW2
  • 09 Uhr
    sonnig
    30%
    -3°
    W2
  • 12 Uhr
    sonnig
    20%
    W3
  • 15 Uhr
    sonnig
    10%
    W3
  • 18 Uhr
    sonnig
    10%
    W4
  • 21 Uhr
    klar
    25%
    W4
  • Freitag
    28.01.22
    bedeckt, leichter Schnee
    75%
  • Samstag
    29.01.22
    bedeckt, etwas Regen
    75%
    -4°
  • Sonntag
    30.01.22
    bedeckt, Regen
    75%
  • Montag
    31.01.22
    bedeckt, Schneeregen
    85%
Schnee-Chaos in Griechenland und der Türkei: Tausende Autofahrer stecken auf Autobahn fest

Schnee-Chaos in Griechenland und der Türkei: Tausende Autofahrer stecken auf Autobahn fest

Ein schwerer Schneesturm fegte über Griechenland. Tausende Autofahrer mussten die Nacht in ihren Fahrzeugen verbringen. Auch die Türkei kämpft mit Schneemassen.
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Wetter

Der Wetterbericht und die Wettervorhersage sind ein fester Bestandteil der täglichen Nachrichten. Meteorologen können mit Hilfe von immer komplexeren Simulationen und der Erfassung der zugehörigen Daten sehr genaue Vorhersagen des Wetters treffen. Typischerweise werden in der Wettervorhersage Prognosen zu den zu erwartenden Temperaturen, der Regenwahrscheinlichkeit sowie Windrichtung und Windgeschwindigkeit gemacht. Um das Wetter detailliert vorherzusagen, werden an Bodenmessstationen Werte wie der Luftdruck, Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit kontinuierlich gemessen. Mit den Messdaten werden Simulationsmodelle gefüttert. Die Wettervorhersage ist nicht nur für die Planung der Freizeitaktivitäten wichtig. Viele Berufsgruppen sind auf möglichst detaillierte Vorhersagen angewiesen. So plant beispielsweise der Landwirt anhand dieser Daten, wann die Ernte eingeholt oder Äcker bestellt werden.
Schneechaos in Griechenland und der Türkei

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Schnee en masse in Griechenland und der Türkei: In Athen verbringen Tausende Autofahrer die Nacht auf den Autobahnen. In der Istanbuler Innenstadt sind die Straßen aber …
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Sonne, Wolken und Nebel in Rheinland-Pfalz und Saarland

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Die Menschen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland erwartet in den kommenden Tagen ein Mix aus Sonne, Wolken und Nebel. Am Dienstag ist es tagsüber teils trüb, teils …
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Meist trockenes Wetter: Glätte und Nebel möglich

Meist trockenes Wetter: Glätte und Nebel möglich

Bei zunächst neblig-trübem Wetter bleibt es in Nordrhein-Westfalen am Dienstag überwiegend trocken. Im Laufe des Tages sollte es auflockern, wie der Deutsche …
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Weiter trübes Wetter in Berlin und Brandenburg

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Die Menschen in Berlin und Brandenburg müssen sich weiter auf trübes Wetter mit vielen Wolken einstellen. Der Dienstag startet nach Vorhersagen des Deutschen …
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Schneefall: Flüge in Athen und Istanbul gestrichen

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Es schneit und schneit und schneit in Griechenland und der Türkei - zeitweise steht der Verkehr still. Die Metropolen Athen und Istanbul sind besonders betroffen. Es …
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Sonne und Wolken in NRW: Zur Wochenmitte wird es trüber

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Die Woche beginnt in Nordrhein-Westfalen mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Bis Montagvormittag sei es im Südwesten häufig sonnig, im Nordosten überwiegend bedeckt, …
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Wolken und Nebel für Sachsen und Thüringen

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In Sachsen und Thüringen beginnt die Woche mit bewölktem Himmel. Autofahrer müssen sich zudem auf Nebel einstellen, bis zum Vormittag kann es streckenweise zu …
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Grauer Wochenstart in Rheinland-Pfalz und im Saarland

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Zum Wochenbeginn erwartet die Menschen in Rheinland-Pfalz und im Saarland überwiegend trübes Wetter. Am Montagmorgen könne es stellenweise Nebel geben, teilte der …
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Wolken, Nebel und etwas Regen in Berlin und Brandenburg

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Die Woche beginnt in Berlin und Brandenburg mit vielen Wolken, Nebel und etwas Regen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, wird zusätzlich zu den Wolken am …
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Ein Verletzter bei Lawinenabgang in Oberbayern

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Beim Abgang einer Lawine im Landkreis Rosenheim ist ein Mensch leicht verletzt worden. Der 41-Jähriger sei am Sonntag während einer Skitour zum Abereck bei Aschau 100 …
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Nach heftigem Schneefall am Samstag: Wetter in Bayern beruhigt sich - doch es bleibt eisig und grau

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Nach einem schneereichen Samstag beruhigt sich nun die Wetter-Lage in Bayern wieder. Es bleibt jedoch grau und eisig. Der Ticker.
Nach heftigem Schneefall am Samstag: Wetter in Bayern beruhigt sich - doch es bleibt eisig und grau

So ist das deutsche Wetter

Wetter: Temperaturen, Niederschlag und mehr - der deutsche Durchschnitt

Das Wetter in Deutschland lässt sich als Durchschnitt vieler Werte beschreiben: Temperaturen, Niederschlag, Windstärke, Sonnenstunden und mehr.

  • Die Temperaturen in Deutschland steigen an.
  • Die Entwicklung beim Wetter zeigt auch abnehmende Niederschläge.
  • Unwetter und extreme Wetterlagen werden immer häufiger.

Daten zum Wetter: Durchschnittstemperaturen 

Das Wetter wird immer wärmer in Deutschland - seit Beginn der Wetteraufzeichnung in Deutschland im Jahr 1881 sind die Temperaturen um über 1 Grad gestiegen. Durchschnittlich ist der wärmste Monat der Juli mit einem Temperaturdurchschnitt von 19,8. Der August weist mit 18,9 Grad die zweithöchste Durchschnittswärme auf. Der kälteste Monat ist der Januar mit einer durchschnittlichen Temperatur von 0,6 Grad. 

Insgesamt liegt die Durchschnittstemperatur in Deutschland bei 10,4 Grad. Von zehn der wärmsten Jahre Deutschlands fanden neun nach 2000 statt. Die steigenden Temperaturen haben zur Folge, dass der Frühling früher einsetzt - pro Jahrzehnt circa 2,5 Tage.

Wetter in Deutschland: Höchsttemperaturen und Temperaturrekorde

Mehrere Rekordwerte zeigen, wie unterschiedlich das Wetter im Jahresverlauf sein kann. Natürlich spielen zusätzlich auch regionale Unterschiede eine Rolle. Am 25. Juli 2019 wurde die bisher höchste Temperatur Deutschlands gemessen - ein Hitzerekord: In Lingen im Emsland zeigte das Thermometer an diesem Tag die Rekordtemperatur 42,6 Grad an. „Heiße Tage“ - so nennt man Tage mit einer Höchsttemperatur von mindestens 30 Grad - nehmen tendenziell zu.

Die tiefste Temperatur (von −37,8 Grad) wurde 1929 in Hüll erreicht, wie der Deutsche Wetterdienst meldete.

Sonnenstunden haben Einfluss auf das Wetter

2018 wurde in Deutschland eine durchschnittliche Sonnenscheindauer von 2.020 Stunden aufgezeichnet. Somit war das Jahr 2018 das Jahr mit der bisher längsten Sonnenscheindauer. Das freundlichste Wetter hatten die Bundesländer Brandenburg und Berlin sowie Sachsen-Anhalt. Sie bekamen die meiste Sonne ab.

Die durchschnittlich höchste Sonnenscheindauer der letzten Jahre liegt bei 198 Stunden mit Sonnenschein im Juli, die niedrigste Sonnenscheindauer findet man im Dezember mit 38 Sonnenstunden. Am seltensten schien die Sonne in Hamburg, Thüringen und Schleswig-Holstein.

Die häufigere Sonnenstrahlung kann sich negativ auf die menschliche Gesundheit (im Form von Sonnenbrand) auswirken, aber andererseits auch einen positiven Effekt (höhere Vitamin-D-Bildung) haben. 

Wetter-Durchschnitt für Luftfeuchtigkeit und Niederschläge

In Deutschland herrscht im Sommer eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von circa 70 Prozent, im Winter von 85 Prozent. Dieser Wert, der in Wettervorhersagen häufig für einen einzelnen Tag angegeben wird, schwankt im Durchschnitt also mit der Jahreszeit. Im Durchschnitt fallen in Deutschland 590 Liter Regen pro Quadratmeter im Jahr. Die häufigsten Regentage bringt uns das Wetter in den Sommermonaten.

Am meisten Niederschläge kommen in Deutschland im Saarland vor. Die meisten Regentage verzeichnet die Stadt Halle an der Saale mit insgesamt 266 Regentagen (im Jahr 2004). Auf Platz zwei und drei folgen Köln mit 263 Regentagen und Freiburg mit 218 Tagen mit Niederschlag.

Tendenziell nehmen die Niederschläge in Deutschland allerdings ab, 2018 war seit Beginn der Aufzeichnungen das niederschlagärmste Jahr in Deutschland. Ein besonders trockenes Wetter kann große Probleme verursachen. Zu wenig Niederschlag erhöht die Gefahr für Waldbrände und wirkt sich negativ auf die Landwirtschaft aus. Gerade in den Sommermonaten unterschreiten die Niederschläge den gewünschten Wert.

In den Monaten von Oktober bis April können sich die Niederschläge in Schnee verwandeln, je nach Höhenlage variiert die Schneemenge. Neuschneetage sind dabei in Gebirgslagen circa zehnmal so häufig wie im Flachland.

Bei welchem Wetter gibt es Unwetterwarnungen?

Extreme Wetterereignisse treten immer häufiger auf - Ursache ist der Klimawandel. Aber nicht jedes Unwetter ist gleich. Zu Unwettern zählt der Deutsche Wetterdienst abweichende bis extreme Wetterzustände wie Gewitter, Starkregen, Dauerregen, Glatteis, Schneefall und –verwehungen, Tauwetter, Hitze, Windböen und Hagel. 

Für solche Unwetterlagen gibt es vier Warnstufen: Wetterwarnungen, Warnungen vor markantem Wetter, Unwetterwarnungen und Warnungen vor extremem Unwetter.

Durchschnittlich bringt uns das Wetter in Deutschland zwischen circa 20 und 35 Gewittertage (mit Blitz und Donner). Starkregen tritt in Deutschland selten auf - statistisch gesehen nur einmal im Jahr. Das gleiche gilt für Dauerregen. Eine extreme Hitzebelastung ist trotz steigender Temperaturen noch selten in Deutschland.

Wetter in Deutschland: Wind, Sturm und Tornado

Hohe Windgeschwindigkeiten können zu Windböen, Stürmen oder Orkanen führen, die höchsten sogar zu Tornados. Sie können als Begleiterscheinungen von Gewittern auftreten, die häufiger im Sommer stattfinden, oder im Bereich von Sturmtiefs, die zumeist im Herbst und Winter Saison haben. 

In Deutschland wüten im Jahr circa 20 Tornados.

Rubriklistenbild: © dpa / Tom Weller