Herbst-Wetter in Bayern: Polarluft führt zu heftigem Temperatursturz - und es droht saurer Regen

Herbst-Wetter in Bayern: Polarluft führt zu heftigem Temperatursturz - und es droht saurer Regen

Das sonnige Herbstwetter macht in den kommenden Tagen erst einmal Pause in Bayern. Polarluft zieht zu uns und lässt die Temperaturen nach unten rauschen.
Herbst-Wetter in Bayern: Polarluft führt zu heftigem Temperatursturz - und es droht saurer Regen

Aussichten für München

Mal Wolken, mal Sonne - mit beidem ist in den nächsten Tagen beim Wetter in der Region München zu rechnen. Dabei muss am Dienstag und Mittwoch mit Regen gerechnet werden. Es wird kühler in der Region München: Bis Dienstag gehen die Tagestemperaturen auf 16 Grad zurück. Am Mittwoch weht ein teilweise böig auffrischender Wind aus westlicher Richtung.

  • 00 Uhr
    bedeckt, ergiebiger Regen
    90%
    15°
    W2
  • 03 Uhr
    bedeckt, Regen
    90%
    15°
    W2
  • 06 Uhr
    bewölkt, Regen
    85%
    14°
    SW2
  • 09 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    35%
    15°
    SW2
  • 12 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    30%
    19°
    W2
  • 15 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    35%
    20°
    W2
  • 18 Uhr
    bedeckt
    45%
    19°
    W2
  • 21 Uhr
    bedeckt
    45%
    16°
    SW2
  • 00 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    35%
    15°
    SW2
  • 03 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    35%
    14°
    SW2
  • 06 Uhr
    bedeckt
    40%
    14°
    W2
  • 09 Uhr
    bedeckt, Regen
    65%
    14°
    W2
  • 12 Uhr
    bedeckt, etwas Regen
    60%
    13°
    NW2
  • 15 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    35%
    16°
    N2
  • 18 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    30%
    15°
    NO2
  • 21 Uhr
    bedeckt
    40%
    13°
    O2
  • 00 Uhr
    bedeckt, etwas Regen
    55%
    12°
    O1
  • 03 Uhr
    bedeckt, Regen
    70%
    12°
    N1
  • 06 Uhr
    bedeckt, Regen
    80%
    12°
    W2
  • 09 Uhr
    bedeckt, Regen
    70%
    13°
    W2
  • 12 Uhr
    bedeckt
    45%
    16°
    W3
  • 15 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    30%
    17°
    W3
  • 18 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    30%
    16°
    W3
  • 21 Uhr
    unterschiedlich bewölkt
    35%
    13°
    SW2
  • Donnerstag
    30.09.21
    unterschiedlich bewölkt
    45%
    15°
    10°
  • Freitag
    01.10.21
    sonnig
    15%
    18°
  • Samstag
    02.10.21
    unterschiedlich bewölkt
    55%
    19°
  • Sonntag
    03.10.21
    bewölkt, Schauer
    55%
    16°
Unwetter ziehen in der Nacht über München: Wetter in Bayern bleibt instabil - Temperaturen sinken

Unwetter ziehen in der Nacht über München: Wetter in Bayern bleibt instabil - Temperaturen sinken

In Bayern kam es am zu starken Unwettern, in München regnete es stundenlang. Für den Start in die neue Woche ist wechselhaftes Wetter angesagt.
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Wetter

Der Wetterbericht und die Wettervorhersage sind ein fester Bestandteil der täglichen Nachrichten. Meteorologen können mit Hilfe von immer komplexeren Simulationen und der Erfassung der zugehörigen Daten sehr genaue Vorhersagen des Wetters treffen. Typischerweise werden in der Wettervorhersage Prognosen zu den zu erwartenden Temperaturen, der Regenwahrscheinlichkeit sowie Windrichtung und Windgeschwindigkeit gemacht. Um das Wetter detailliert vorherzusagen, werden an Bodenmessstationen Werte wie der Luftdruck, Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit kontinuierlich gemessen. Mit den Messdaten werden Simulationsmodelle gefüttert. Die Wettervorhersage ist nicht nur für die Planung der Freizeitaktivitäten wichtig. Viele Berufsgruppen sind auf möglichst detaillierte Vorhersagen angewiesen. So plant beispielsweise der Landwirt anhand dieser Daten, wann die Ernte eingeholt oder Äcker bestellt werden.
Schwefelwolke erreicht Deutschland - „Giftiges Gas“ am Tag der Bundestagswahl „mitten über uns“

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Wie wird das Wetter am Wochenende der Bundestagswahl? Die Prognosen eines Meteorologen lassen hoffen. Indes soll ein Phänomen am Samstag Deutschland erreichen.
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Wie wird der Winter 2021 in Bayern? Experte legt sich auf eine Aussage fest

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Schneechaos, klirrende Kälte oder doch Nieselregen? Wie der Winter 2021/2022 in Bayern wird, lässt sich im Herbst nicht ernsthaft sagen. Aber es gibt eine Tendenz.
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Nach Spätsommer-Wochenende: Gewitter ziehen nach Bayern - DWD spricht von Unwettergefahr und Starkregen

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Das sommerliche Wochenende endet laut aktuellen Prognosen nass für die Bayern. Gewitter ziehen auf den Freistaat zu. Der DWD sagt sogar Unwetter voraus.
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Goldener Herbst in Bayern - dann wird es ungemütlich: Gewitter und Temperatursturz drohen

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Der Spätsommer dreht noch einmal richtig auf. Das Wahlwochenende zeigt sich von seiner besten Wetterseite. Dann folgt jedoch eine nasse Abkühlung.
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Wetter: DWD warnt eindringlich - Sturmtief trifft besonders einen Teil Deutschlands

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War es das schon mit dem Spätsommer? Der Deutsche Wetterdienst warnt - dennoch gibt es gute Aussichten für das Wochenende. Ein Überblick.
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Wetter in Bayern: Nach Temperatur-Tiefpunkt folgt Prognose-Hammer für München

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Gute Wetter-Prognose für Bayern: Vor dem Wochenende wird es nochmal warm: Der Altweibersommer kehrt zurück. Wie lange er sich hält, ist aber nicht sicher.
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Nach erstem Schnee an den Alpen: Experte sagt Wetterwende voraus - genau zur Bundestagswahl

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Das Wetter in Bayern bleibt wechselhaft. Nach einigen Tagen Regen folgen laut Meteorologe Dominik Jung zur Bundestagswahl wieder sommerliche Temperaturen.
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Gewitterwalze trifft Bayern: Bis zu 20 Zentimeter Neuschnee - Temperatursturz in München

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Ein kurzes Hoch bringt nach den letzten Regentagen wieder etwas Sonne nach Bayern. Aber schon für Sonntag sind neue Gewitter angekündigt - und ein Temperatursturz.
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Wetter in Deutschland: Plötzlich bahnt sich ein Sommer-Comeback an - Alarmierende Zahlen zum September

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Aktuell sinken die Temperaturen im Land, der nahende Herbst macht sich bemerkbar. Doch es winkt wohl nochmal ein kurzes Sommer-Comeback. Schon vorher alarmieren einige …
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Deutschland-Wetter: DWD warnt vor unangenehmer Herbst-Wende - RTL-Experte vor „ersten Flocken“

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Altweibersommer, etwas Regen - und dann die richtige Wende für das Wetter in Deutschland: Zum Ende der Woche könnte es ungemütlich werden. Dann drohen Stürme.
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Wetter in Bayern: DWD warnt - Expertin sagt frühen Wintereinbruch voraus

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Das Wetter im Freistaat bleibt wechselhaft. Ein kurzes Hoch bescherte den Bayern wieder etwas Sonne. Zum Ende des Wochenendes gibt der DWD eine Warnung heraus.
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So ist das deutsche Wetter

Wetter: Temperaturen, Niederschlag und mehr - der deutsche Durchschnitt

Das Wetter in Deutschland lässt sich als Durchschnitt vieler Werte beschreiben: Temperaturen, Niederschlag, Windstärke, Sonnenstunden und mehr.

  • Die Temperaturen in Deutschland steigen an.
  • Die Entwicklung beim Wetter zeigt auch abnehmende Niederschläge.
  • Unwetter und extreme Wetterlagen werden immer häufiger.

Daten zum Wetter: Durchschnittstemperaturen 

Das Wetter wird immer wärmer in Deutschland - seit Beginn der Wetteraufzeichnung in Deutschland im Jahr 1881 sind die Temperaturen um über 1 Grad gestiegen. Durchschnittlich ist der wärmste Monat der Juli mit einem Temperaturdurchschnitt von 19,8. Der August weist mit 18,9 Grad die zweithöchste Durchschnittswärme auf. Der kälteste Monat ist der Januar mit einer durchschnittlichen Temperatur von 0,6 Grad. 

Insgesamt liegt die Durchschnittstemperatur in Deutschland bei 10,4 Grad. Von zehn der wärmsten Jahre Deutschlands fanden neun nach 2000 statt. Die steigenden Temperaturen haben zur Folge, dass der Frühling früher einsetzt - pro Jahrzehnt circa 2,5 Tage.

Wetter in Deutschland: Höchsttemperaturen und Temperaturrekorde

Mehrere Rekordwerte zeigen, wie unterschiedlich das Wetter im Jahresverlauf sein kann. Natürlich spielen zusätzlich auch regionale Unterschiede eine Rolle. Am 25. Juli 2019 wurde die bisher höchste Temperatur Deutschlands gemessen - ein Hitzerekord: In Lingen im Emsland zeigte das Thermometer an diesem Tag die Rekordtemperatur 42,6 Grad an. „Heiße Tage“ - so nennt man Tage mit einer Höchsttemperatur von mindestens 30 Grad - nehmen tendenziell zu.

Die tiefste Temperatur (von −37,8 Grad) wurde 1929 in Hüll erreicht, wie der Deutsche Wetterdienst meldete.

Sonnenstunden haben Einfluss auf das Wetter

2018 wurde in Deutschland eine durchschnittliche Sonnenscheindauer von 2.020 Stunden aufgezeichnet. Somit war das Jahr 2018 das Jahr mit der bisher längsten Sonnenscheindauer. Das freundlichste Wetter hatten die Bundesländer Brandenburg und Berlin sowie Sachsen-Anhalt. Sie bekamen die meiste Sonne ab.

Die durchschnittlich höchste Sonnenscheindauer der letzten Jahre liegt bei 198 Stunden mit Sonnenschein im Juli, die niedrigste Sonnenscheindauer findet man im Dezember mit 38 Sonnenstunden. Am seltensten schien die Sonne in Hamburg, Thüringen und Schleswig-Holstein.

Die häufigere Sonnenstrahlung kann sich negativ auf die menschliche Gesundheit (im Form von Sonnenbrand) auswirken, aber andererseits auch einen positiven Effekt (höhere Vitamin-D-Bildung) haben. 

Wetter-Durchschnitt für Luftfeuchtigkeit und Niederschläge

In Deutschland herrscht im Sommer eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von circa 70 Prozent, im Winter von 85 Prozent. Dieser Wert, der in Wettervorhersagen häufig für einen einzelnen Tag angegeben wird, schwankt im Durchschnitt also mit der Jahreszeit. Im Durchschnitt fallen in Deutschland 590 Liter Regen pro Quadratmeter im Jahr. Die häufigsten Regentage bringt uns das Wetter in den Sommermonaten.

Am meisten Niederschläge kommen in Deutschland im Saarland vor. Die meisten Regentage verzeichnet die Stadt Halle an der Saale mit insgesamt 266 Regentagen (im Jahr 2004). Auf Platz zwei und drei folgen Köln mit 263 Regentagen und Freiburg mit 218 Tagen mit Niederschlag.

Tendenziell nehmen die Niederschläge in Deutschland allerdings ab, 2018 war seit Beginn der Aufzeichnungen das niederschlagärmste Jahr in Deutschland. Ein besonders trockenes Wetter kann große Probleme verursachen. Zu wenig Niederschlag erhöht die Gefahr für Waldbrände und wirkt sich negativ auf die Landwirtschaft aus. Gerade in den Sommermonaten unterschreiten die Niederschläge den gewünschten Wert.

In den Monaten von Oktober bis April können sich die Niederschläge in Schnee verwandeln, je nach Höhenlage variiert die Schneemenge. Neuschneetage sind dabei in Gebirgslagen circa zehnmal so häufig wie im Flachland.

Bei welchem Wetter gibt es Unwetterwarnungen?

Extreme Wetterereignisse treten immer häufiger auf - Ursache ist der Klimawandel. Aber nicht jedes Unwetter ist gleich. Zu Unwettern zählt der Deutsche Wetterdienst abweichende bis extreme Wetterzustände wie Gewitter, Starkregen, Dauerregen, Glatteis, Schneefall und –verwehungen, Tauwetter, Hitze, Windböen und Hagel. 

Für solche Unwetterlagen gibt es vier Warnstufen: Wetterwarnungen, Warnungen vor markantem Wetter, Unwetterwarnungen und Warnungen vor extremem Unwetter.

Durchschnittlich bringt uns das Wetter in Deutschland zwischen circa 20 und 35 Gewittertage (mit Blitz und Donner). Starkregen tritt in Deutschland selten auf - statistisch gesehen nur einmal im Jahr. Das gleiche gilt für Dauerregen. Eine extreme Hitzebelastung ist trotz steigender Temperaturen noch selten in Deutschland.

Wetter in Deutschland: Wind, Sturm und Tornado

Hohe Windgeschwindigkeiten können zu Windböen, Stürmen oder Orkanen führen, die höchsten sogar zu Tornados. Sie können als Begleiterscheinungen von Gewittern auftreten, die häufiger im Sommer stattfinden, oder im Bereich von Sturmtiefs, die zumeist im Herbst und Winter Saison haben. 

In Deutschland wüten im Jahr circa 20 Tornados.

Rubriklistenbild: © dpa / Tom Weller