Alexander Ferch ist tot.

Dramatischer Hergang

Internet-Millionär stirbt bei furchtbarem Unfall

Der deutsche Online-Juwelier Alexander Ferch, der mit seinem Trauring-Konfigurator bekannt wurde, ist bei einem Surf-Unfall in Spanien ums Leben gekommen. 

Bad Homburg/Los Lances - Der deutsche Millionär Alexander Ferch ist am vergangenen Freitag bei einem Surf-Unfall ums Leben gekommen. Wie die Bild zuerst berichtete, starb der 64-Jährige Unternehmer aus Bad Homburg beim Kitesurfen im spanischen Los Lances.

Schwere Kopfverletzungen

Der Unfallhergang liest sich dramatisch: Ferch, der mit dem Trauring-Konfigurator seines Unternehmens „1 2 3 Gold“ deutschlandweit bekannt wurde, soll beim Aufräumen seines Kite-Schirms von einer Böe erfasst worden und durch die Luft geschleudert worden sein. Beim Aufprall soll er mit dem Kopf gegen einen Felsen geprallt sein. Den genauen Hergang des Unglücks ermittelt jetzt die spanische Polizei. 

Mitarbeiter geschockt

Ferchs Mitarbeiter in Bad Homburg sind geschockt. „Er war ein so toller Mensch, hat alle gleich behandelt. Wir können es nicht fassen, es ist ein Albtraum“, sagte eine Mitarbeiterin. Die Belegschaft erfuhr durch Ferchs Geschäftspartnerin von dessen Tod: „Es fällt uns schwer, uns an den Gedanken zu gewöhnen, ihn nie mehr in die Arme schließen zu können“, heißt es in einer internen Stellungnahme, die der Bild vorliegt. Ferch war passionierter Kitesurfer, reiste immer wieder mit seiner Familie nach Spanien. Er hinterlässt zwei Kinder und drei Enkel.

Beim Surfen kommt es immer wieder zu tragischen Unfällen. Vor zwei Jahren köpfte ein Surfbrett, ebenfalls in Spanien, eine Touristin.

mm/tz

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