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Opel weist Vorwürfe über erhöhte Stickoxid-Emissionen als unseriös und nicht nachvollziehbar zurück.

Stark überhöhte Werte gemessen

Abgas-Skandal: Umwelthilfe erhebt Vorwürfe gegen Opel

Berlin/Rüsselsheim - In der Affäre um manipulierte Abgastests bei Volkswagen erhebt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) nun auch schwere Vorwürfe gegen den Autobauer Opel.

Die Abgasprüfstelle der Berner Fachhochschule habe einen Opel Zafira 1.6 CDTi untersucht und dabei in bestimmten Fahrsituationen bis zu 17-fach höhere Stickoxid-Emissionen gemessen als nach dem Euro-6-Grenzwert zulässig, teilt die DUH in Berlin mit.

Der Autobauer wies die Anschuldigungen als unseriös und nicht nachvollziehbar zurück. "Da ist überhaupt nichts dran", sagt ein Opel-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt.

Nach DUH-Angaben stieß der getestete Opel Zafira im offiziellen Prüfzyklus mit drehenden Hinterrädern in drei Tests jeweils mehr Stickoxid aus als erlaubt. Im Zwei-Rad-Antriebmodus habe das Fahrzeug die Vorschriften hingegen erfüllt.

dpa

Mitteilung DUH

Stellungnahme Opel zu DUH

Opel zu Absatzentwicklung in Europa Q1 bis Q3 2015

Acea zu Absatzzahlen Europa 09/2015

GM zu Absatz 09/2015

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