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Müssen sich Autofahrer zu Pfingsten wieder über steigende Benzinpreise ärgern? Nach Ansicht des ADAC werden die Preise wieder zur Urlaubszeit klettern.

ADAC: Benzin wird zu Pfingsten teurer

München - Wieder mal klettert der Spritpreis ausgerechnet zur Ferienzeit: Autofahrer müssen sich nach Ansicht des ADAC zu Pfingsten auf weiter steigende Spritpreise einstellen.

Es sei zu befürchten, dass die Preise zu Beginn der Ferien in etlichen Bundesländern noch klettern, sagte ein Sprecher des Autoclubs am Mittwoch in München. Bereits jetzt müsse an den Zapfsäulen im Land zu viel für Benzin und Diesel bezahlt werden.

Die skurrilen Begründungen für steigende Benzinpreise

Die skurrilen Begründungen für steigende Benzinpreise

Nach Berechnungen des ADAC kostete der Liter Superbenzin im bundesweiten Schnitt am Dienstag 1,434 Euro, 0,9 Cent mehr als in der Vorwoche. Diesel wurde demnach 0,8 Cent teurer und kostete 1,233 Euro. Der gesunkene Rohölpreis sei noch nicht bei den Autofahrern angekommen, kritisiert der ADAC und rät, regionale Preisunterschiede zu nutzen und gezielt nach günstigen Tankstellen zu suchen.

dpa

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