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Der frühere Bahnchef Hartmut Mehdorn hat sich mit dem Wechsel ins Cockpit von Air Berlin im September auf eine schwierige Reise gemacht: Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft beendet in Kürze das vierte Defizitjahr in Folge.
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Mit einem noch von Mehdorns Vorgänger Joachim Hunold auf den Weg gebrachten Sparprogramm will das Unternehmen gegensteuern. Den 9.200 Beschäftigten könnte ein Verlust des Arbeitsplatzes drohen.
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Die arabische Fluggesellschaft Etihad verspricht sich von ihrem künftigen Engagement bei Air Berlin einen kräftigen Schub für ihr Europa-Angebot.
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Air Berlin hat bereits im Sommer ein Sanierungsprogramm eingeleitet, das die jährlichen Kosten um 200 Millionen Euro senken soll.
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Im Frühjahr will Air Berlin Vollmitglied in der Airline-Allianz Oneworld um American Airlines und British Airways werden.

Air Berlin: Fluggesellschaft mit Turbulenzen

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