+
Die A350-Jets werden am Firmensitz in Toulouse zusammengebaut. Foto: Azhar Rahim

Wirtschaftlicher Hoffnungsträger

Airbus liefert erste A350 an Qatar Airways aus

Toulouse - Mit der Übergabe des ersten Exemplars seiner neuen Langstreckenmaschine A350 XWB (Extra Wide Body) startet der europäische Flugzeugbauer Airbus heute in Toulouse in eine neue Ära.

Die zweistrahlige Maschine gilt als wirtschaftlicher Hoffnungsträger und Antwort auf den "Dreamliner" 787 von US-Konkurrent Boeing. Airbus und Boeing versprechen den Fluglinien mit den neuen Maschinen Einsparungen von bis zu 25 Prozent Treibstoff.

Ursprünglich war die Auslieferung der A350 an Qatar Airways bereits Anfang Dezember angesetzt gewesen, dann aber noch einmal verschoben worden. Die A350-Jets werden am Firmensitz in Toulouse zusammengebaut. Teile von Rumpf, Leitwerken, Tragflächen oder Landeklappen stammen aus den Airbuswerken in Hamburg, Stade und Bremen.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Grüne Woche beginnt: 1650 Aussteller aus 66 Ländern
Berlin (dpa) - Die 82. Grüne Woche in Berlin öffnet an für das Fach- und Privatpublikum ihre Pforten. Am Eröffnungsrundgang der Agrarmesse nehmen …
Grüne Woche beginnt: 1650 Aussteller aus 66 Ländern
Minister: Neues Tierwohl-Siegel nicht zum Nulltarif zu haben
Agrarminister Schmidt nutzt die Bühne der Grünen Woche, um sein Tierwohl-Label vorzustellen. Es soll den Tieren, aber auch Bauern und Fleischkonsumenten helfen. Doch …
Minister: Neues Tierwohl-Siegel nicht zum Nulltarif zu haben
WLAN im Zug gefordert - Bahn verspricht stabilere Telefonate 
Berlin - Erst kostenloses Internet, bald auch Spielfilme. Die Bahn löst Versprechen für mehr Komfort beim Reisen ein - bisher aber vor allem im ICE. Jetzt muss der …
WLAN im Zug gefordert - Bahn verspricht stabilere Telefonate 
Markenrechte von Schlecker sollen verkauft werden
Düsseldorf - Schlecker will seine Markenrechte verkaufen. Das Insolvenzverfahren der Drogeriekette läuft noch. Die Verhandlungen dürften noch ein paar Jahre in Anspruch …
Markenrechte von Schlecker sollen verkauft werden

Kommentare