Mitteilung des Konzerns

Aldi verkündet große Änderung für Bayern - und alle lachen darüber

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Sensationelle Neuigkeiten hat Aldi Süd am Sonntag verkündet: In Bayern stünde eine Revolution an. Alle wunderten sich, viele lachten darüber - und manche ärgerten sich auch.

Pünktlich am Ostersonntag um 9 Uhr veröffentlichte Aldi Süd eine Nachricht auf Facebook, bei der mal zwei Mal hinschauen musste:  „+++Breaking News+++ Aldi Süd wird ab dem 1. Mai im Freistaat Bayern offiziell OIDI heißen, da wir vermehrt auf regionale Dialekte eingehen wollen!“ Auf dem dazugehörigen Foto prangte schon das neue Schild mit dem Oidi-Schriftzug. Wer auf einen Link klickte, erfuhr mehr: Aldi wolle mit dem neuen Namen seine Kunden regional stärker binden. Es handle sich um nichts Geringeres als „die größte Veränderung in der Unternehmensgeschichte seit der Aufteilung in Aldi Süd und Aldi Nord im Jahr 1961“. Und: Werde die Idee in Bayern zum Erfolg, solle es bald mehr regionale Umbenennungen geben. „Vorschläge wie „Dat ALDI“ in NRW sind in Diskussion“, heißt es.

Manche User reagieren fassungslos auf Aldi-Post

Wer sich spätestens jetzt veräppelt fühlt, hat recht: Am Ostersonntag war 1. April und auch der Discounter wollte diesen Tag nutzen, um im Gespräch zu bleiben. Auf Facebook dauerte es nur Minuten, bis der Erste die Meldung als Aprilscherz enttarnte. Doch es gab auch einige wenige, die die Oidi-Meldung glaubten und fassungslos reagierten: „War ja klar.....bestimmt vom Heimatministerium angeordnet. Die ticken doch nicht sauber!“, ärgerte sich zum Beispiel eine Userin. 

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Mit dem Aprilscherz hat Aldi nicht nur Marketing-Geschick bewiesen (immerhin wurde der Oidi-Beitrag tausendfach geteilt, kommentiert und geliked), sondern auch, dass es keine Ahnung von Bairisch hat. Bairischsprecher würden nämlich niemals „Oidi“ sagen, sondern eben einfach nur „Aldi“. Über die mangelnden Dialekt-Kenntnisse des Aldi-Facebook-Teams regen sich seit Sonntag einige bayerische Facebook-User auf.  „Man merkt, dass die Aldi-Zentrale weit weg ist von Bayern“, bemerkt einer, eine andere Userin schreibt: „Na so hoaßt da Aldi bestimmt ned in Bayern!! Wir song nämlich a ALDI und ned Oidi“. 

Aus Aldi wurde schon mal „Oidi“

Mit einem ähnlichen Fauxpas hat Aldi übrigens schon mal seine bayerischen Kunden vor den Kopf gestoßen: Vor dem Münchner Oktoberfest postete das Unternehmen ein Bild von zwei Frauen in Tracht mit dem Schriftzug: „Am 26.8. gemma zum Oidi“. Nach massenhafter Kritik am miesen Bairisch gelobte das Aldi-Facebook-Team damals Besserung: „Seid doch nicht so streng mit uns...Fürs nächste Mal haben wir unser bayerisch verbessert. Versprochen! ;-)“ Dieser Vorsatz wurde wohl wieder geopfert - zugunsten eines Marketing-Gags, über den am Sonntag viele herzlich lachen konnten.

Frau kauft Erdbeeren bei Aldi und macht ekelige Entdeckung

Übrigens: Wissen Sie welcher Supermarkt der günstigste Deutschlands ist? Es ist nicht Aldi, und auch nicht Lidl.

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Info vom 4. April 2018: Wer kennt es nicht? Beim Auspacken der Einkäufe bei Aldi oder auch Lidl, insbesondere bei Obst und Gemüse, ensteht übrlicherweise ein Berg an Plastikmüll. Das sieht nicht gut aus, primär leidet aber natürlich die Umwelt darunter. Viele Nutzer haben sich bereist beschwert, nun reagiert Aldi und Co. mit entsprechenden Maßnahmen.

Was Aldi hier anbietet, lässt viele Bayern nur schmunzeln

Unter typisch deutschem Essen kann man einiges verstehen. Bei Aldi in den USA gibt es zur "German Week" jedoch Essen im Angebot, das gar nicht mal so deutsch ist.* 

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Rubriklistenbild: © Screenshot Blog Aldi Süd

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