Alexander Ferch ist tot.

Neue Erkenntnisse aus Spanien

Toter deutscher Millionär: Polizei bestätigt schockierenden Unfallhergang

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Wenige Tage nach dem tödlichen Unglück an der spanischen Südküste werden neue Details zum Tod des in Deutschland bekannten Unternehmers Alexander Ferch bekannt.

Tarifa - Wie kürzlich berichtet, kam der deutsche Trauring-Unternehmer Alexander Ferch (“123 Gold“) bei einem tragischen Unglück an der Playa de Los Lances in der spanischen Provinz Cadiz ums Leben. Mittlerweile gibt es konkrete Anhaltspunkte über den Ablauf des Kitesurfing-Unfalls, bei dem mehrere Menschen Augenzeugen wurden und zu dem es nun auch offizielle Stellungnahmen gibt. 

Laut eines Berichts der Costa Nachrichten sei der 64-Jährige auf dem Strandabschnitt Los Carriles gewesen, als er zusammen mit seinem Lenkschirm aufgrund einer starken Windböe mehrere Meter in die Luft gewirbelt wurde und anschließend auf den Boden prallte. Diesen Hergang bestätigte die Polizei der Zeitung.

Bei dem Unfall wurde die Notrufleitstelle 112 verständigt, woraufhin der Rettungsdienst Epes, die Guardia Civil sowie die örtliche Polizei zum Ort des Geschehens eilten.

Kitesurfing-Unfall: Erfolgloser Versuch der Reanimation von Ferch

Im Gegensatz zu der Notrufleitstelle verkündete die Pressestelle der Guardia Civil auf Nachfrage der Costa Nachrichten, dass Alexander Ferch weder mit einem anderen Kite-Surfer aneinanderprallte, noch ein weiterer beteiligter Sportler nach dem tödlichen Unfall die Flucht ergriffen habe. Bei dem Unternehmer, der in Deutschland mit dem Trauring-Konfigurator seines Unternehmens „1 2 3 Gold“ Bekanntheit erlangte, wurde laut des Berichts noch versucht, eine Wiederbelebung durchzuführen, jedoch ohne Erfolg. 

Der tragische Unfall ereignete sich an der Playa de Los Lances in der spanischen Provinz Cadiz.

In einem Statement zeigte sich der Bürgermeister der andalusischen Stadt Tarifa betroffen und erwähnte, dass der verstorbene Ferch auf eigene Faust kitete und außerdem nie an einer Kite-Schule teilnahm oder in einem Klub für diese Sportart aktiv gewesen sei. Der tödlich Verunglückte hinterlässt eine Frau, zwei Kinder und drei Enkel.

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