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Zu den großen Gewinnern im Januar zählen die beiden US-Autobauer GM und Ford (Foto).

Amis haben im Januar wieder mehr Autos gekauft

Detroit - Nach langer Talfahrt hat sich der amerikanische Automarkt im Januar erholt. Der Absatz von Pkw und Kleinlastern legte im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent zu.

Hauptgründe waren das gute Geschäft mit Firmen- und Mietwagen sowie neue Modelle, die auch Privatleute in die Autohäuser lockten. Deutsche Hersteller legten überdurchschnittlich zu. Zu den großen Gewinnern im Januar zählen die beiden US-Autobauer GM und Ford sowie Nissan und Hyundai, die ihre Absatzzahlen jeweils um mehr als 10 Prozent steigern konnten.

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Dagegen musste Toyota einen Absatzeinbruch von 16 Prozent verschmerzen. Der japanische Autobauer hat Verkäufe in den USA wegen Problemen mit dem Gaspedal bei mehreren Modellen vorübergehend gestoppt. Ford konnte 25 Prozent mehr Fahrzeuge verkaufen als im gleichen Monat des Vorjahres. Als Gründe wurden die sich erholende Wirtschaft und die Situation bei Toyota genannt. Hyundai legte um 24 Prozent zu, GM um 14 und Nissan um 16 Prozent. Dagegen musste der angeschlagene US-Autobauer Chrysler einen Rückgang um acht Prozent hinnehmen.

VW steigerte den Absatz um 41 Prozent auf 18.000 Stück. Vor allem die Modelle Jetta, Passat CC und Tiguan zogen kräftig an. VW hat sich eine Wachstumsstrategie für den US-Markt verordnet und stimmt seine Wagen immer stärker auf die Bedürfnisse der Amerikaner ab. Porsche legte um 8 Prozent auf 1.786 Fahrzeuge zu. Auch Daimler und BMW wuchsen überdurchschnittlich.

DAPD

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