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Für manche die einzig sichere Geldanlage in Krisenzeiten: das Sparbuch

Blogs blicken auf die Finanzkrise

Wer einen unverblümten Blick auf die Krise abseits der üblichen Floskeln, aber mit dem Risiko nicht vollständig überprüfter Fakten erleben will, der besuche Blogs.

In der Blogosphäre gibt es neue, andere und interessante Blicke auf die Finanzkrise, und die ein oder andere Perle ist dort auch zu finden. Der Vorteil der Blogs liegt darin, dass meinungsbetont geschrieben wird. Hier kann man lesen, was andere Menschen zum Thema denken und was ein Politiker niemals aussprechen würde. Hier werden Aspekte diskutiert, die in den Nachrichtensendungen in Fernsehen oder Radio nicht auftauchen.

Das Blog Medienlese hat eine Mischung aus kuriosen, lustigen, aber auch ernsten Blogeinträgen zusammengetragen und bietet für jede Gemütslage den passenden Link.

Lobbycontrol beschäftigt sich aus der Sicht von Transparenz-Aktivisten mit dem Thema und zeigt auf, wo ehemalige Entscheider heute in wichtigen Ämtern zur Kontrolle der Unternehmen sitzen.

Das Blog Emanzipation oder Barbarei fragt nach der Geschlechterdimension der Finanzkrise. Unterhaltsam, aber nicht unverzichtbar sind die Erkenntnisse.

Das Blog Hier schreibt über die Regulierung der Märkte und resumiert, dass am Ende nicht der Markt, sondern Menschen und Gerechtigkeit stehen müssen. Es ist ein Bekenntnis zur freien Marktwirtschaft und auch zu den Menschen.

Am Ende sollen auch die Lachmuskeln ein wenig strapaziert werden: Thomas Belser hat einige lustige Videos, Zeichnungen und Cartoons zusammengetragen. Eine Umfrage zur Finanzkrise von TV Total ist auch dabei.

Das amerikanische Blog HousingPanic sieht nur das völlige Umdenken als Weg aus der Krise.

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