Für seinen Kartendienst

Apple kauft nächstes Start-up

Cupertino - Apple hat die nächste Firma zur Verbesserung seines Kartendienstes für iPhone und iPad gekauft. Embark heißt die neue Eroberung - damit reagiert Apple auf harsche Kritik.

Das kalifornische Start-up Embark entwickelt kostenlose Apps mit Fahrplänen für den öffentlichen Nahverkehr für US-Städte. Der Konzern bestätigte den Kauf am Donnerstag nach einem Bericht der Technologie-Journalistin Jessica Lessin. Erst vor kurzem war bereits der Kauf des ähnlichen Start-ups HopStop bekanntgeworden. Außerdem kaufte Apple jüngst den Dienst Locationary, der hilft, Geschäfte in der Nähe zu finden.

Die größten iPhone-Fails

Warum Sie im Suff nicht smsen sollten

Apples eigener Kartendienst für iPhone und iPad war im vergangenen Herbst mit einem Debakel gestartet. Nutzer beschwerten sich unter anderem über Fehler, einen Mangel an Details sowie verzerrte 3D-Ansichten. Konzernchef Tim Cook musste sich bei den Kunden entschuldigen, der für mobile Software zuständige Manager Scott Forstall ging kurz darauf. Seitdem arbeitete Apple im Hintergrund daran, den Kartendienst zu verbessern. Auch Konkurrent Google entwickelt sein bereits führendes Angebot jedoch immer weiter und hat zum Beispiel schon länger Routen-Anweisungen für öffentliche Verkehrsmittel im Angebot.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Euro-Staaten vertagen Entscheidung über Griechenland-Kredite
Wer lässt wen zappeln? Das ist die Frage nach den jüngsten Verhandlungen über einen neuen Milliardenkredit für Griechenland. Eine Einigung steht weiter aus - und die Uhr …
Euro-Staaten vertagen Entscheidung über Griechenland-Kredite
Deutscher Wirtschaftsaufschwung gewinnt weiter an Tempo
Wiesbaden (dpa) - Angetrieben vom boomenden Export, Unternehmensinvestitionen und der Konsumfreude der Verbraucher hat die deutsche Wirtschaft zum Jahresbeginn ihr …
Deutscher Wirtschaftsaufschwung gewinnt weiter an Tempo
Deutschland ist Topadresse für ausländische Investoren
Frankfurt/Main (dpa) - Deutschland zählt einer Studie zufolge zu den Top-Adressen für ausländische Investoren in Europa. Im vergangenen Jahr investierten Unternehmen aus …
Deutschland ist Topadresse für ausländische Investoren
Euro-Finanzminister ringen um Griechenland-Hilfen
Wichtige Hürden vor der Auszahlung frischer Kredite an Griechenland sind bereits genommen. Aber ein alter Streit holt die Unterhändler immer wieder ein.
Euro-Finanzminister ringen um Griechenland-Hilfen

Kommentare