+
Bei Apple geht es Schlag auf Schlag: Der Konzern präsentiert Neuerungen für iPhone, iPad und Apple Watch.

Für iPhone, iPad und Apple Watch

Apple sieht rot: Unternehmen präsentiert Neuheiten ohne große Show

  • schließen

München - Bei Apple geht es auch ohne großes Brimborium. Der Kommunikations-Konzern präsentierte die Neuerungen für iPhone, iPad und Apple Watch ganz schlicht im Internet.

Weil Apple derzeit mit dem Umzug in seine neue Hauptverwaltung beschäftigt ist, gab es am Dienstag aktualisierte iPhones und iPads ausnahmsweise ohne große Präsentation. Dafür ging Apple mit seinem Online-Shop für einige Stunden vom Netz - um sich mit einigen Überraschungen wieder einzuschalten. Die tz präsentiert die die Neuheiten.

iPhone: Das aktuelle iPhone 7 und 7 Plus gibt es ab Freitag auch in auffälligem Rot. Ein Teil der Einnahmen aus dieser „Product Red“-Serie kommt wie gewohnt der Aids-Forschung zugute. U2-Sänger Bono ist einer der Initiatoren dieser Aktion. Die roten iPhones gibt es ab 869 Euro, sie sind damit 110 Euro teurer als die normalen Modelle. Das kleine iPhone SE mit dem handlichen 4-Zoll-Bildschirm gibt es weiterhin ab 479 Euro, allerdings hat Apple den Speicher auf 32 und 128 GB verdoppelt.

iPad: Hier hat Apple ein rundum neues iPad in der beliebtesten Größe 9,7 Zoll präsentiert. Es heißt schlicht „iPad“, und soll gleich doppelt glänzen - einerseits mit einem deutlich helleren Bildschirm als bisher, und andererseits beinahe mit einem Kampfpreis. Mit 399 Euro für 32 GB ohne LTE-Mobilfunk ist das neue iPad das bisher günstigste Apple-Tablet in dieser Größe. Damit reagieren die Amerikaner auf den rückläufigen Absatz. Im Vergleich zum Topmodell iPad Pro mit ebenfalls 9,7 Zoll fehlen beispielsweise Tastaturanschluss und die Möglichkeit, das Tablet per Stift zu bedienen. Dafür ist das Spar-iPad satte 280 Euro günstiger als das Pro, und damit wohl die bessere Wahl. Das kleine iPad mini 4 gibt es weiterhin ab 479 Euro, der Speicher hat sich aber auf 128 GB verdoppelt.

Apple Watch: Für die Uhr gibt es neue Armbänder, die bei 59 Euro beginnen - und die bis zum edlen Hermès-Doppelarmband für sündteure 749 Euro (natürlich ohne Uhr!) reichen.

Jörg Heinrich

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Allianz Deutschland wächst kräftig
Unterföhring (dpa) - Die Allianz legt auf ihrem deutschen Heimatmarkt kräftig zu. Im ersten Halbjahr stiegen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,8 …
Allianz Deutschland wächst kräftig
Kartellamt will kleine Händler vor Amazon und Co. schützen
Macht Amazon kleineren Händlern den Garaus? Das Bundeskartellamt befürchtet genau das. Deswegen will Chef Andreas Mundt nun rechtzeitig Maßnahmen ergreifen und so „die …
Kartellamt will kleine Händler vor Amazon und Co. schützen
"Suchst Du Ärger?": China verbietet schräge Firmennamen
Chinas Regierung will für Ordnung im Firmenregister sorgen. Darunter leidet nun unter anderem ein Kondomhersteller mit einem enorm langen Namen.
"Suchst Du Ärger?": China verbietet schräge Firmennamen
Verkaufspläne für Air Berlin werden konkreter
Unter hohem Zeitdruck will sich Lufthansa große Teile der Air Berlin einverleiben. Schon in der kommenden Woche könnte nach einem Bericht alles klar sein.
Verkaufspläne für Air Berlin werden konkreter

Kommentare