Athen: IWF soll 28 Milliarden Euro beisteuern

Brüssel - Der Internationale Währungsfonds (IWF) soll nach dem Wunsch seiner Direktorin Christine Lagarde 28 Milliarden Euro zum zweiten Griechenland-Rettungspaket in der Höhe von insgesamt 130 Milliarden Euro beisteuern.

“Das Ausmaß und die Dauer“ der Unterstützung zeige die Entschlossenheit des Fonds, bei der Hilfe Griechenlands weiterhin eine Rolle zu spielen, sagte Lagarde am Freitag. Der IWF-Vorstand werde kommende Woche über den endgültigen Beitrag zum Rettungspaket entscheiden.

IWF und Weltbank: Was machen die eigentlich?

Krisenhelfer IWF und Weltbank: Was machen die eigentlich?

Teil der vorgesehenen Summe dürften zehn Milliarden Euro sein, die von der Beteiligung des IWF am ersten milliardenschweren Rettungspaket für Griechenland übrig geblieben waren.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Rückruf mehrerer Produkte: Bei Verzehr drohen Gesundheitsgefahren
Wegen möglicher Gesundheitsrisiken hat ein Lebensmittelhersteller mehrere seiner Produkte zurückgerufen. Wegen überschrittener Grenzwerte können sie Sehstörungen …
Rückruf mehrerer Produkte: Bei Verzehr drohen Gesundheitsgefahren
Airbus droht bei Brexit ohne Abkommen mit Teil-Rückzug
Die Brexit-Verhandlungen verlaufen schleppend, die Unternehmen werden zunehmend nervös. Airbus erhöht nun den Druck auf die britische Regierung.
Airbus droht bei Brexit ohne Abkommen mit Teil-Rückzug
EU-Vergeltungszölle auf US-Produkte in Kraft
Donald Trump ließ sich durch alle diplomatischen Bemühungen der EU nicht beirren. Jetzt kommt im Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten der europäische Gegenschlag. …
EU-Vergeltungszölle auf US-Produkte in Kraft
Opec-Länder einigen sich auf höhere Ölförderung
Die Opec hat ihr selbst auferlegtes Förderlimit zuletzt nicht voll ausgeschöpft. Das soll sich im kommenden Halbjahr ändern, einige Länder dürfen nun wieder mehr …
Opec-Länder einigen sich auf höhere Ölförderung

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.