Eigenes Stationsnetz in Italien

Autovermieter Sixt profitiert von starkem Auslandsgeschäft

München – Der Autovermieter Sixt ist dank florierender Geschäfte vor allem im Ausland gut ins Jahr gestartet.

Aus Vermietung und Leasing erzielte Sixt im ersten Quartal ein Umsatzplus von sechs Prozent auf 493,2 Millionen Euro, wie das im SDax notierte Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte. Inklusive des Verkaufs von Gebrauchtwagen steigerten die Münchner den Gesamtumsatz um ebenfalls knapp sechs Prozent auf 569,3 Millionen Euro. Vor Steuern kletterte das Ergebnis um 18,3 Prozent auf 36,8 Millionen Euro. Die Zahlen seien besser ausgefallen als erwartet, schrieb DZ-Bank-Analyst Harald Heider.

Sixt steckte nach eigenen Angaben viel Geld in das eigene Wachstum, unter anderem startete man in Italien ein eigenes Stationsnetz. Unter dem Strich wuchs der Gewinn um gut ein Fünftel auf 25,6 Millionen Euro. 

Momentan läuft noch eine spektakuläre Kooperation: zwischen Sixt und dem Discounter Lidl.

dpa

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