Autozulieferer Grammer will bis zu 700 Stellen abbauen

Amberg/München - Der Autozulieferer Grammer will mehrere hundert Arbeitsplätze in ausländischen Werken abbauen.

Der neue Vorstandsvorsitzende Rolf-Dieter Kempis kündigte in einem Interview mit einer Zeitung am Montag an, dass zwischen 450 und 700 Stellen gestrichen werden sollen. In den deutschen Werken solle es höchstens einen Stellenabbau im Rahmen der normalen Fluktuation geben und keine Kündigungen. Eine genaue Zahl und einen Zeitplan gebe es für die Stellenstreichungen noch nicht, ergänzte eine Sprecherin der Grammer AG am Montag am Stammsitz in Amberg. (dpa)

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