Autozulieferer Grammer will bis zu 700 Stellen abbauen

Amberg/München - Der Autozulieferer Grammer will mehrere hundert Arbeitsplätze in ausländischen Werken abbauen.

Der neue Vorstandsvorsitzende Rolf-Dieter Kempis kündigte in einem Interview mit einer Zeitung am Montag an, dass zwischen 450 und 700 Stellen gestrichen werden sollen. In den deutschen Werken solle es höchstens einen Stellenabbau im Rahmen der normalen Fluktuation geben und keine Kündigungen. Eine genaue Zahl und einen Zeitplan gebe es für die Stellenstreichungen noch nicht, ergänzte eine Sprecherin der Grammer AG am Montag am Stammsitz in Amberg. (dpa)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Besucherrückgang bei IAA
Frankfurt/Main (dpa) - Die Internationale Automobilausstellung in Frankfurt am Main hat in diesem Jahr weniger Besucher angelockt als vor zwei Jahren. Wie der Verband …
Besucherrückgang bei IAA
Uber signalisiert Gesprächsbereitschaft in London
Der Fahrdienst-Vermittler Uber steht in London vor dem Aus. Dagegen regt sich Widerstand, vor allem bei jüngeren Kunden. Das Unternehmen geht unterdessen auf die …
Uber signalisiert Gesprächsbereitschaft in London
Experte: Keine steigenden Preise nach Air-Berlin-Aufteilung
Berlin - Bei der Aufteilung der insolventen Fluglinie Air Berlin sieht ein Reiseexperte derzeit nicht die Gefahr steigender Ticketpreise. "Es sind weder ein Monopol noch …
Experte: Keine steigenden Preise nach Air-Berlin-Aufteilung
US-Banken weitaus profitabler als europäische Konkurrenz
Zehn Jahre nach der Finanzkrise sprudeln an der Wall Street die Gewinne. Europas Banken hinken hinterher. Nach Einschätzung von Experten wird sich daran so schnell auch …
US-Banken weitaus profitabler als europäische Konkurrenz

Kommentare