Bahn reicht Verfassungsbeschwerde gegen GDL ein

Berlin - Im Tarifkonflikt mit der Lokführergewerkschaft GDL hat die Bahn wegen der Zulässigkeit von Streiks Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Das sagte ein Konzernsprecher am Mittwoch auf Anfrage in Berlin und bestätigte damit Informationen der "Süddeutschen Zeitung".

Die Beschwerde wurde demnach bereits am 24. Dezember eingereicht. Damit geht die Bahn gegen ein Urteil des Sächsischen Landesarbeitsgerichts vor, das der GDL Anfang November ein umfassendes Streikrecht auch im Güter- und Fernverkehr zugebilligt hatte.

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