Bahn-Ersatzfahrplan soll Streikfolgen mildern

Die Bahn will an den bevorstehenden Streiktagen bundesweit mindestens die Hälfte der sonst üblichen Nahverkehrszüge fahren lassen.

Die Ersatzfahrpläne für Übermorgen und Freitag sollen von morgen Nachmittag an im Internet stehen, teilte das Unternehmen mit. Im laufenden Tarifkonflikt hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer zu Arbeitsniederlegungen im Regional- und S Bahnverkehr von Donnerstag, 2 Uhr, bis Freitag, 8 Uhr, aufgerufen.

Die Ersatzfahrpläne für Donnerstag und Freitag sollen von Mittwochmittag an unter der Adresse www.bahn.de/aktuell im Internet stehen, teilte das Unternehmen. (dpa)

Alles zum Bahnstreik:

>>> Artikel, Film, Forum, Service 

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dax geht etwas schwächer ins Wochenende
Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat sich am Freitag mit leichten Verlusten ins Wochenende verabschiedet. Gute Wachstumszahlen aus der US-Wirtschaft halfen ihm, sein Minus …
Dax geht etwas schwächer ins Wochenende
US-Wirtschaft in Trumps Startphase stärker als zunächst geschätzt
Deutlich besser ausgefallen als angenommen, ist das Wirtschaftswachstum der Vereinigten Staaten unter Führung Trumps. Das teilte das Handelsministerium mit: Die Zahlen …
US-Wirtschaft in Trumps Startphase stärker als zunächst geschätzt
„Vanille-Krise“: Schreck für Eisfreunde
Vanille ist die Lieblings-Eissorte der Deutschen. Bald könnten den Eisjüngern aber schmerzhafte Veränderungen ins Haus stehen.
„Vanille-Krise“: Schreck für Eisfreunde
Wirtschaftsforscher verteidigen deutschen Handelsüberschuss gegenüber USA
Auf dem G7-Gipfel kritisierte Donald Trump scharf den deutschen Handelsüberschuss gegenüber der USA. Jetzt reagiert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln mit einer …
Wirtschaftsforscher verteidigen deutschen Handelsüberschuss gegenüber USA

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion