Banker-Warnstreiks in NRW und Bayern

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Düsseldorf/Regensburg (dpa) - Im Tarifkonflikt bei den Banken hat es am Freitag in Nordrhein-Westfalen und Bayern erstmals ganztägige Warnstreiks gegeben. In NRW gingen laut ver.di rund 3000 Bankbeschäftigte in den Ausstand.

Betroffen waren unter anderem die Deutsche Bank, die Dresdner Bank und die Commerzbank. 600 Angestellte versammelten sich in der Düsseldorfer Innenstadt zu einer Kundgebung. Nach ver.di-Angaben legten auch im bayerischen Regensburg rund 120 Mitarbeiter der HypoVereinsbank die Arbeit nieder. Die Gewerkschaft fordert acht Prozent mehr Geld für zwölf Monate, mindestens aber 260 Euro pro Monat mehr sowie den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen.

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