Banker-Warnstreiks in NRW und Bayern

-

Düsseldorf/Regensburg (dpa) - Im Tarifkonflikt bei den Banken hat es am Freitag in Nordrhein-Westfalen und Bayern erstmals ganztägige Warnstreiks gegeben. In NRW gingen laut ver.di rund 3000 Bankbeschäftigte in den Ausstand.

Betroffen waren unter anderem die Deutsche Bank, die Dresdner Bank und die Commerzbank. 600 Angestellte versammelten sich in der Düsseldorfer Innenstadt zu einer Kundgebung. Nach ver.di-Angaben legten auch im bayerischen Regensburg rund 120 Mitarbeiter der HypoVereinsbank die Arbeit nieder. Die Gewerkschaft fordert acht Prozent mehr Geld für zwölf Monate, mindestens aber 260 Euro pro Monat mehr sowie den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Allianz Deutschland wächst kräftig
Unterföhring (dpa) - Die Allianz legt auf ihrem deutschen Heimatmarkt kräftig zu. Im ersten Halbjahr stiegen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,8 …
Allianz Deutschland wächst kräftig
Kartellamt will kleine Händler vor Amazon und Co. schützen
Macht Amazon kleineren Händlern den Garaus? Das Bundeskartellamt befürchtet genau das. Deswegen will Chef Andreas Mundt nun rechtzeitig Maßnahmen ergreifen und so „die …
Kartellamt will kleine Händler vor Amazon und Co. schützen
"Suchst Du Ärger?": China verbietet schräge Firmennamen
Chinas Regierung will für Ordnung im Firmenregister sorgen. Darunter leidet nun unter anderem ein Kondomhersteller mit einem enorm langen Namen.
"Suchst Du Ärger?": China verbietet schräge Firmennamen
Verkaufspläne für Air Berlin werden konkreter
Unter hohem Zeitdruck will sich Lufthansa große Teile der Air Berlin einverleiben. Schon in der kommenden Woche könnte nach einem Bericht alles klar sein.
Verkaufspläne für Air Berlin werden konkreter

Kommentare