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Den weltgrößten Spielwarenhersteller Mattel lässt ausgerechnet in der Wirtschaftskrise seine Erfolgs-Puppe “Barbie“ im Stich.

"Barbie" kann Mattel nicht aus Krise holen

El Segundo - Den weltgrößten Spielwarenhersteller Mattel lässt ausgerechnet in der Wirtschaftskrise seine Erfolgs-Puppe “Barbie“ im Stich.

Sinkende Verkaufszahlen des Klassikers und ein schwaches internationales Geschäft haben den Umsatz des US-Konzerns im zweiten Quartal um fast 20 Prozent auf knapp 900 Millionen Dollar einbrechen lassen.

Der recht schmale Gewinn stieg allein durch Einsparungen und Einmaleinnahmen von zwölf auf knapp 22 Millionen Dollar, wie Mattel am Freitag am Sitz im kalifornischen El Segundo bekanntgab. Dem Konzern machten auch der wieder stärkeren Dollar zu schaffen, der Umsätze außerhalb der Amerikas niedriger ausfallen lässt.

Bilder: 50 Jahre Barbie

50 Jahre Barbie

dpa

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