+
Hat er Dreck am Stecken? Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber

BayernLB: Ermittler holen Akten in Staatskanzlei ab

München - Ermittlungen im Milliardendebakel der BayernLB: Die Staatsanwaltschaft hat am Montag Akten aus der Staatskanzlei abgeholt.

Bei der Aufarbeitung des Milliardendebakels der BayernLB in Österreich hat die Staatsanwaltschaft am Montag Akten aus der Staatskanzlei abgeholt. Das bestätigten sowohl ein Sprecher der Staatskanzlei als auch eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München I. Es handle sich um Akten, die für die Ermittlungen benötigt würden, hieß es.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des milliardenschweren Fehlkaufs der Kärntner Bank Hypo Alpe Adria. Dabei prüft sie, ob 2007 unter der Führung des früheren BayernLB-Chefs Werner Schmidt absichtlich ein zu hoher Kaufpreis für die Bank gezahlt wurde. Am Wochenende hatte die “Süddeutschen Zeitung“ berichtet, auch der frühere bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) habe frühzeitig vom maroden Zustand der Kärntner Bank gewusst.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Ist Vanille bald das teuerste Gewürz der Welt?
Auf Madagaskar als größtem Vanille-Anbaugebiet der Welt läuft gerade die Ernte. Der Weltmarktpreis explodiert - und könnte Vanille schon bald zum teuersten Gewürz der …
Ist Vanille bald das teuerste Gewürz der Welt?
Erste Diesel-Expertengruppe nimmt die Arbeit auf
Berlin (dpa) - Drei Wochen nach dem Dieselgipfel beginnt heute die erste von vier Expertengruppen mit der Arbeit.
Erste Diesel-Expertengruppe nimmt die Arbeit auf
Ministerium: Luft bleibt nach Diesel-Updates zu schmutzig
Diesel-Fahrverbote in Städten - für viele Autobesitzer und Unternehmen wäre das ein riesiges Problem. Eine Umweltbehörde hat nachgerechnet, ob Politik und Autobranche …
Ministerium: Luft bleibt nach Diesel-Updates zu schmutzig
1710 Tonnen: Hälfte des deutschen Goldes nun in heimischen Tresoren
Frankfurt/Main - Die Deutsche Bundesbank hat die Verlagerung ihrer Goldreserven aus dem Ausland gut drei Jahre früher abgeschlossen als geplant.
1710 Tonnen: Hälfte des deutschen Goldes nun in heimischen Tresoren

Kommentare