Video-Assistent: Mega-Panne beim Bundesliga-Auftakt

Video-Assistent: Mega-Panne beim Bundesliga-Auftakt
+
Die Firmenzentrale des Modeherstellers Steilmann in Bergkamen. Foto: Bernd Thissen/Archiv

Bekleidungsunternehmen Steilmann ist insolvent

Bergkamen - Das Bekleidungsunternehmen Steilmann, zu dem unter anderem die Adler Modemärkte gehören, ist insolvent.

"Der Vorstand der Steilmann SE ist nach umfassender Prüfung heute zu der Überzeugung gelangt, dass im Zuge des aktuellen Geschäftsverlaufs die Steilmann SE zahlungsunfähig ist", teilte das Unternehmen am Mittwoch in Bergkamen in einer Pflichtmitteilung mit. Sanierungsverhandlungen hätten keinen Erfolg gehabt. "Der Vorstand wird vor diesem Hintergrund nunmehr unverzüglich den Insolvenzantrag stellen", hieß es weiter. Die Firma war zunächst nicht für Nachfragen zu erreichen.

Das Unternehmen mit weltweit mehr als 8300 Mitarbeitern war erst im November 2015 an die Börse gegangen - mit geringem Erfolg.

dpa

Ad-hoc-Mitteilung

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Analyse: Viele Haushalte mussten mehr heizen
Eschborn (dpa) - Wegen der kühlen Witterung in den Wintermonaten des Jahres 2016 mussten viele Haushalte in Mehrfamilienhäusern laut einer Analyse mehr heizen als im …
Analyse: Viele Haushalte mussten mehr heizen
Stromnetz nicht vorbereitet für Ausbreitung von E-Autos
Der Bund erwartet eine EU-Quote für Elektroautos - doch das ächzende deutsche Stromnetz ist auf eine massenhafte Verbreitung von E-Mobilen gar nicht vorbereitet. Eng …
Stromnetz nicht vorbereitet für Ausbreitung von E-Autos
Dobrindt wirbt für Umtauschprämien der Autobauer
Damit die Luft in Städten besser wird, sollen alte Diesel runter von der Straße - das war ein Ergebnis des Dieselgipfels. Autobauer bieten Prämien für Kunden, die sich …
Dobrindt wirbt für Umtauschprämien der Autobauer
Machnig zu Wöhrl-Angebot: Air Berlin braucht mehrere Partner
Der Bund hält nichts von einer Komplett-Übernahme der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin durch den Nürnberger Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl.
Machnig zu Wöhrl-Angebot: Air Berlin braucht mehrere Partner

Kommentare